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Neue Gefäße aus TFM-PTFE (Archiv: Vogel Business Media)
Mikrowellenaufschlüsse

Reinigungsverhalten von Alt- und Neugefäßen beim Mikrowellenaufschluss

Mikrowellenaufschlüsse zählen heute zu den Standard-Probenvorbereitungs-verfahren der Elementbestimmung in der analytischen Chemie. In geschlossenen, mikrowellentransparenten Druckgefäßen wird das Probengut mit einer Säuremischung auf typischerweise 200 bis 260 °C erhitzt, vollständig zersetzt und in Lösung gebracht. Es werden zumeist Druckgefäße aus perfluorierten Polymeren wie TFM-PTFE oder PFA verwendet. In diesem Beitrag wird eine Untersuchung zum Reinigungsverhalten dieser Gefäße vorgestellt.

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Die Modellpflanze Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) in einer Röhre. (Bild: Marion Rehers, Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME))
Kooperationsprojekt Biosynthese

Biosyntheseverfahren für pharmakologisch und industriell wichtigen Wirkstoffe

Der Methylerythritol-4-Phosphat-Weg (MEP-Stoffwechselweg) dient Chloroplasten aber auch Baktieren zur Produktion zahlreicher biologischer Substanzen. Gemeinsam wollen Wissenschaftler der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft nun in einem Forschungsprojekt diese Stoffwechselvorgänge näher untersuchen, um beispielsweise Bakterien zu züchten, die Syngas verarbeiten oder neue Medikamente produzieren.

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Bildergalerien

Protein ist elementarer Baustein aller lebenden Organismen und wichtiger Bestandteil vieler Nahrungsmittel. (©ricka_kinamoto - stock.adobe.com)
Ernährung

Wie viel Protein brauchen wir? Neue Referenzwerte für Protein veröffentlicht

Hülsenfrüchte, Fleisch, Eier, Milchprodukte – Körperzellen sind auf eine regelmäßige Zufuhr von Protein über die Ernährung angewiesen. Dabei kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität des Proteins an. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat nun auf Basis neuer wissenschaftlicher Daten die Referenzwerte für Protein überarbeitet. Sie nimmt zudem u.a. auch Stellung zur Frage, ob die Zufuhr von Protein präventive Effekte auf das Körpergewicht hat.

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Alle Bilder und Grafiken zur Halbjahrespressekonferenz des VCI finden Sie in der Bildergalerie des Artikels. (Bild: VCI)
Chemiekonjunktur im 1. Halbjahr 2013

Produktion und Umsatz der Chemieindustrie stagnieren

Die erste Hälfte des Jahres 2013 war für die chemische Industrie in Deutschland durchwachsen: Das schwächere Geschäft im Inland wurde durch eine Zunahme der Exporte ausgeglichen. Vor allem die Ausfuhren nach Europa entwickelten sich erfreulich. Insgesamt aber stagnierten Produktion und Umsatz von Deutschlands drittgrößter Branche auf dem Vorjahresniveau, berichtet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt.

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