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Konserviert in einem goldenen Sarg: Trauermücke eingebettet in Fushun-Bernstein. (Bild: Bo Wang / Universität Bonn)
Mücken

Vor 50 Millionen Jahren: die gleichen Mücken an der Ostsee und in China

Es ist ein merkwürdiger Befund, über den Forscher aus China, Europa und den USA berichten: Vor 50 Millionen Jahren lebten im Osten Asiens ganz ähnliche Insekten wie in Nordeuropa. Das zeigen Bernsteinfunde aus Ostchina, die momentan unter Beteiligung der Universität Bonn analysiert werden. In den fossilen Harzbrocken sind Gliederfüßer aus mehr als 80 verschiedenen Familien verewigt.

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„Durch unsere mehr als vierzigjährige Erfahrung können wir gemeinsam mit unseren Kunden schnelle Sonderlösungen erstellen“, sagt Ratiolab-Geschäftsführer Johannes Frauendörfer. (Bild: Ratiolab)
Biotechnica 2013

Einwegartikel nach Wunsch

Im Labor fallen immer öfter Aufgaben an, für die übliche Serien-Einwegartikel aus Kunststoff nicht hundertprozentig geeignet sind. Ratiolab (Halle 9, Stand D11) bietet mit dem Programm Think! nun eine Lösung dafür an. Dazu zählen spezielle Pipettenspitzen, Küvetten in Sondergrößen sowie Probenbehälter in außergewöhnlichen Formen.

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Bildergalerien

Da Waldböden Schadstoffe lange speichern, sind sie ein guter Gradmesser für die Umweltbelastung. (© ohenze - Fotolia)
Umweltbelastung

Umweltgifte lassen sich noch lange im Waldboden nachweisen

Wälder bedecken rund 30 Prozent der Fläche Deutschlands und erfüllen wichtige Funktionen: Wälder sind Lebensraum für Pflanzen und Tiere, produzieren Sauerstoff und ihre Böden reinigen das Regenwasser. Waldböden speichern aber auch Schadstoffe – und sind daher ein guter Gradmesser für die Umweltbelastung. Das Umweltbundesamt hat jetzt Daten der Belastung unserer Waldböden veröffentlicht.

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Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien. (Bild: Wikimedia Commons)
Mitochondrien

Fettsäure steigert Leistungsfähigkeit der Zell-Kraftwerke

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten einen völlig neuartigen Signalweg, der die Funktion der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zelle, steuert. Die Schlüsselrolle dabei spielt überraschenderweise eine Fettsäure. Bei Fliegen, die aufgrund eines Mitochondrien-Defekts an Parkinson-artigen Symptomen leiden, verbessert die Fettsäure als Futterzusatz die Krankheitssymptome.

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Der Biochip wird in einem mobilen Gerät vollautomatisch ausgewertet. Mediziner erfahren sofort, ob der Patient eine Blutvergiftung hat.  (Bild: Fraunhofer IPM)
Biochip

Blutvergiftung mit Biochip schnell erkennen

Geschwindigkeit kann Leben retten – etwa bei einer Blutvergiftung. Je schneller und gezielter die Ärzte eine Sepsis erkennen und behandeln, desto größer sind die Überlebenschancen für den Patienten. Mit einem neuen Biochip, den Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut in Freiburg entwickelt haben, können Mediziner das Blut künftig direkt in der Arztpraxis untersuchen.

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