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Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2010 Preisträger des bedeutendsten deutschen Forschungspreises stehen fest

Redakteur: Marion Henig

Die neuen Leibniz-Preisträger stehen fest. Eine Wissenschaftlerin und neun Wissenschaftler sind vom Nominierungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aus 170 Vorschlägen ausgewählt worden. Wer sich über den mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotierten Preis freuen kann, erfahren Sie hier.

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Bonn – „Der Leibniz-Preis ist längst der renommierteste Wissenschaftspreis für Forscherinnen und Forscher in Deutschland und auch weltweit eine der angesehensten wissenschaftlichen Auszeichnungen“, sagte DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner anlässlich der Bekanntgabe der Preisträger 2010. Alle Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger, so Kleiner, ständen für wissenschaftliche Erkenntnisse und Errungenschaften von höchster Qualität und zeigten vor allem eines: „Auch in der Wissenschaft kommt es bei allem besonders auf den Menschen an. Am Ende ist es immer das Individuum, die einzelne Persönlichkeit, die Wissenschaft und Forschung voranbringt, getrieben vom eigenen Erkenntnisinteresse, von der eigenen Neugier und vom eigenen Mut, neue Fragen zu stellen und neues Terrain zu erkunden.“ Dieser Mut und die so erzielten Leistungen würden mit dem Leibniz-Preis gleich dreifach belohnt: „Der Preis bringt seinen Trägern weltweites Renommee und ein bedeutendes Preisgeld von bis zu 2,5 Millionen Euro ein, vor allem aber auch die Freiheit, dieses Geld in den kommenden sieben Jahren ganz nach ihren eigenen Vorstellungen und ohne bürokratischen Aufwand für ihre wissenschaftliche Arbeit zu verwenden - eine wahrlich märchenhafte Freiheit.“ Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die Preisträger und Ihre Forschungsfelder vor.

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