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Abb. 1: Tierische und humane Zelllinien kommen vielfach in der biopharmazeutischen Forschung und Entwicklung zum Ensatz. (Xell)
Nährmedien für die Zellkultur

Das richtige Rezept macht’s – Spezielle Transfektionsmedien für die transiente Expression

Chemisch definierte Hochleistungsnährmedien nehmen eine entscheidende Rolle bei der effizienten Produktion von Biopharmazeutika und diagnostischen Proteinen mithilfe von Zellkulturen ein. Die besten Ergebnisse werden mit Medien erzielt, die nicht nur speziell auf den jeweiligen Zelltyp, sondern auch auf den jeweiligen Prozess zugeschnitten sind. Das gilt auch für Transfektionsmedien für die transiente Expression.

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George C. Williams entwickelte 1957 mit der antagonistischen Pleiotropie (AP) eine Hypothese des Alterns, die besagt, dass die Evolution Gene selektiert, die vorteilhaft in der Jugend und Fortpflanzungsperiode sind, aber negative Auswirkungen im Alter haben.  (BAD MAN PRODUCTION)
Durchbruch beim Verständnis

Genetik des Alterns – Wird im Alter zum Nachteil, was in der Jugend von Vorteil ist?

Ist das Altern ein zwangsläufiges Nebenprodukt der Evolution?Forscher am Institut für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz haben einen Durchbruch bei der Erforschung des Alterungsprozesses erzielt. Beim Fadenwurm der Art Caenorhabditis elegans haben Dr. Holger Richly und seine Kollegen genetische Faktoren entdeckt, die das Altern im jungen Tier verlangsamen, es jedoch im fortgeschrittenen Lebensalter beschleunigen. Erstaunlicherweise steuern die identifizierten Gene den intrazellulären Prozess der Autophagie, der nicht mehr funktionsfähige Zellbestandteile abbaut und dem allgemein gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden.

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