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Brennerei 4.0: Die Forschungs- und Lehrbrennerei der Universität Hohenheim digitalisiert eine Destillationsanlage – für bessere Spirituosen. (Carl GmbH/Alexander Plank (l.) und Universität Hohenheim/Oskar Eyb )
Brennerei 4.0

Mit Big Data auf dem Weg zur Brennerei 4.0

Das Fingerspitzengefühl der Anlagenbetreiber war bislang ausschlaggebendes Kriterium für die Qualität einer guten Obst- und Kleinbrennerei. Das Projekt Brennerei 4.0 soll das nun ändern: von der Digitalisierung einer Destillationsanlage erhofft sich die Universität Hohenstein Einblicke in bisher unbekannte Anlagenabläufe mit dem Ziel Praxisempfehlungen für die rund 14.000 Klein- und Obstbrenner Deutschlands auszusprechen.

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Bildergalerien

Abb. 1 Auch in Flaschen abgefülltes Trinkwasser kann mit flüchtigen organischen Verbindungen belastet sein. (Archiv: Vogel Business Media)
Ultraspurenanalyse

Ultraspurennachweis in Trinkwasser verbessert

Flüchtige organische Verbindungen (VOC), unter ihnen gesundheitsschädliche Halogenkohlenwasserstoffe, lassen sich inzwischen nicht allein in der Umwelt, sondern auch in Tafel- und Mineralwasser nachweisen. Eine zuverlässige Ultraspurenanalyse hilft dabei, die Einhaltung festgelegter Grenzwerte und damit die Qualität des Trinkwassers zu kontrollieren.

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Abb. 1 Rückführungssystem aus dem Bereich der klinischen Chemie in Deutschland. Den für die Vergleichsmessungen verwendeten Materialien wird vom Metrologieinstitut bzw. vom Kalibrierlaboratorium jeweils ein rückgeführter Referenzwert zugeordnet, der den Kalibrierlaboratorien bzw. den Prüflaboratorien zur Validierung ihrer Messverfahren dient. (Archiv: Vogel Business Media)
Metrologie

Was leistet die Metrologie?

Die Entwicklung nationaler Normale als Basis für zuverlässige Messungen ist eine der Aufgaben der Metrologie. Wie diese Normale als Referenzen für die täglichen Messungen im Prüflaboratorium genutzt werden können, beschreibt Dr. Detlef Schiel von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt im LP-Interview.

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Entwickler der Kryo-Elektronenmikroskopie: Der gebürtige Deutsche Joachim Frank (im Bild) erhält zusammen mit dem Schweizer Jacques Dubochet und den Schotten Richard Henderson den diesjährigen Nobepreis für Chemie. (Illustration: Niklas Elmehed. Copyright: Nobel Media AB 2017)
Kryo-Elektronenmikroskopie

Chemie-Nobelpreis geht an Entwickler der Kryo-Elektronenmikroskopie

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den gebürtigen Deutschen Joachim Frank, den Schweizer Jacques Dubochet und den Schotten Richard Henderson. Sie entwickelten die Kryo-Elektronenmikroskopie. Sie ermöglicht die hochauflösende Strukturbestimmung von Biomolekülen in Lösung und eröffnete damit völlig neue Möglichkeiten sowohl für die Grundlagen- als auch für die Pharmaforschung.

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