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Abb. 1: Der Titroline KF trace kann Wassergehalte von 0,01 Prozent bis 100 Prozent Wasser bestimmen.  (Bild: Schott Instruments)
Karl-Fischer-Titration

Kleinste Wassermengen in Proben analysieren

Die Karl-Fischer-Titration gilt aufgrund ihrer hohen Selektivität als wichtigste Methode zur Bestimmung des Wassergehaltes. In fast allen Industriezweigen, z.B. der chemischen, petrochemischen, pharmazeutischen oder Lebensmittelindustrie, kommt das Verfahren routinemäßig zur Anwendung. Eine Vielzahl von ASTM-, ISO- und DIN-Normen, aber auch Vorschriften aus den europäischen und US-amerikanischen Arzneibüchern (USP) schreiben sie als Methode vor.

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Bildergalerien

Monika Lamprecht, Shield Scientific im Gespräch mit Marc Platthaus, Chefredakteur der LaborPraxis  (Bild: LaborPraxis)
DOSSIER Analytica 2008

Die Analytica endet mit Bestwerten

Die 21. Ausgabe der internationalen Fachmesse hat die Erwartungen mehr als übertroffen und endet mit Bestwerten hinsichtlich Internationalität bei Ausstellern und Besuchern seit ihrem 40-jährigen Bestehen. Das LaborPraxis-Team war vor Ort und hat das Wichtigste für Sie zusammengefasst.

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Die Apoyo Caldera in Nicaragua war vor 24.500 Jahren Schauplatz eines gewaltigen Vulkanausbruchs. Neue Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass diese und andere Eruptionen Gase freigesetzt haben, die zeitweise die Ozonschicht deutlich ausgedünnt haben. (Bild: S. Kutterolf, Geomar)
Ozonschicht

Vulkane können die Ozonschicht schädigen

Die stellenweise extreme Ausdünnung der Ozonschicht, die in den 1980er Jahren entdeckt wurde, war eindeutig von Menschen verursacht. Doch auch in der Natur gibt es Quellen von Ozonkillern. Forscher des Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) in Hamburg haben jetzt nachgewiesen, dass starke vulkanische Eruptionen große Mengen ozonschädigender Gase enthalten können.

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