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Die Apoyo Caldera in Nicaragua war vor 24.500 Jahren Schauplatz eines gewaltigen Vulkanausbruchs. Neue Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass diese und andere Eruptionen Gase freigesetzt haben, die zeitweise die Ozonschicht deutlich ausgedünnt haben. (Bild: S. Kutterolf, Geomar)
Ozonschicht

Vulkane können die Ozonschicht schädigen

Die stellenweise extreme Ausdünnung der Ozonschicht, die in den 1980er Jahren entdeckt wurde, war eindeutig von Menschen verursacht. Doch auch in der Natur gibt es Quellen von Ozonkillern. Forscher des Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) in Hamburg haben jetzt nachgewiesen, dass starke vulkanische Eruptionen große Mengen ozonschädigender Gase enthalten können.

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Abb. 1:  Einteilung kommerziell erhältlicher Säulen nach Hydrophobizität und Polarität (Gruppe A: eher hydrophob, Gruppe B: eher polar bis mittelpolar, Gruppe C: ausgeprägt polar). (Archiv: Vogel Business Media)
HPLC

Vergleich und Auswahl moderner Reversed-Phase-Säulen

Die große Auswahl an Reversed-Phase-Materialien macht es dem Anwender zunehmend schwerer, die für ihn richtige Säule zu finden. Erschwerend kommt hinzu, dass Bezeichnungen sich häufig ähneln oder Kunstnamen verwendet werden. Mit systematischen Messungen wurden mehrere neue Säulen getestet und miteinander verglichen. Nachfolgend sind die Ergebnisse zusammengefasst.

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Bildergalerien

Dr. Florian Witzmann (l. mit dem untersuchten Wirbel) und Dr. Oliver Hampe (r.) hinter dem Skelett des Dysalotosaurus in den Ausstellungen des Museums für Naturkunde. (Museum für Naturkunde Berlin) (Archiv: Vogel Business Media)
Viren

Nachweis von Viren in Dinosaurierknochen

Aufsehenerregender Fund an Dinosaurierknochen – Wissenschaftler des Museums für Naturkunde konnten eine Knochenerkrankung nachweisen, die durch Viren ausgelöst wird. Mit ihrer Entdeckung wurde auch die Existenz von Viren seit 150 Millionen Jahren bewiesen.

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