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K-Alpha ist das integrierte XPS-System von Thermo Fisher Scientific. (Archiv: Vogel Business Media)
XPS

Oberflächenanalyse von Tabletten mittels XPS

Mit der Röntgen-Photoelektronen-Spektroskopie, kurz XPS, können exakte quantitative Bestimmungen der chemischen Zusammensetzung auf Festkörper-Oberflächen durchgeführt werden. In der pharmazeutischen Analytik nutzt man diese Technik u.a. für die Kontrolle von Oberflächenverunreinigungen an Medikamenten, die Überprüfung von Tabletten oder um die biologische Verträglichkeit von biomedizinischen Materialien zu testen.

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Die Kohlmotte Plutella xylostella ist ein weltweit verbreiteter Schädling. (Benjamin Fabian, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie)
Pflanzenduftstoffe und ihre Wirkung auf Insekten

Wenn die natürliche Schädlingsabwehr nach hinten losgeht…

Manche Pflanzen haben eine chemische Abwehr gegen Fraßfeinde entwickelt. Doch die Kohlmotte hebelt diese Strategie aus: Statt die pflanzeneigenen Abwehrstoffe zu meiden, nutzt sie diese als Signal und lässt sich direkt zur Pflanze führen, um dort ihre Eier zu legen. Forscher haben nun entschlüsselt, wie die Motte den Abwehrstoff registriert. Das könnte helfen, tatsächlich funktionierende Maßnahmen gegen den Schädling zu entwickeln.

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Bei der Regulation des Hungergefühls spielen Neuropeptide eine wichtige Rolle. (©torwaiphoto - stock.adobe.com)
Regulation des Hungergefühls

Hunger– Wie unser Gehirn ihn reguliert

Ist der Magen leer, beginnt es früher oder später darin zu rumpeln, das Verlangen nach Nahrung steigt – wir bekommen Hunger. Doch wie funktioniert das eigentlich? Woher „weiß“ unser Gehirn, dass wir Hunger haben und wie vermittelt es uns, was dagegen zu unternehmen ist? Dem sind Leipziger Forscher nun im Detail auf die Spur gegangen und haben dabei entdeckt wie Peptidhormone mit ihren Rezeptoren wechselwirken. Ihre Ergebnisse haben neben ihrer Bedeutung für die Gewichtskontrolle auch noch andere ungeahnte Anwendungspotenziale.

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Bildergalerien

Prof. Dr. André Fischer, Gruppenleiter und Standortsprecher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Göttingen  (UMG / Spförtner)
Tier-Experiment bestätigt

Nachkommen profitieren von körperlicher Aktivität der Eltern

Können wir Eigenschaften auf unsere Nachfahren übertragen? Forscher des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen in Göttingen und München und der Universitätsmedizin Göttingen haben nun festgestellt, dass körperliche und geistige Aktivität nicht nur gut für das eigene Gehirn sind, sie können auch die Lernfähigkeit späterer Nachkommen beeinflussen. Mäuseexperimente lassen diesen Schluss zu.

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Schilddrüsenhormone beeinflussen die Heilung von Skelettmuskeln. Im Bild: Vertikalschnitt eines Skelettmuskels unter dem Mikroskop. (©Kateryna_Kon - stock.adobe.com)
Schilddrüsenhormon-Aufnahme & Muskelschwäche

Schilddrüsenhormone heilen Muskeln

Dass Schilddrüsenhormone eine Rolle bei der Regenerierung verletzter Muskeln spielen, ist schon länger bekannt. Nun haben Forscher untersucht, wie genau Gehirn, Schilddrüsenhormone und Skelettmuskulatur miteinander zusammenhängen. Die Forscher hoffen, dass ihre Forschungsergebnisse neben dem wichtigen Grundlagenverständnis auch einen neuen Ansatzpunkt für die Behandlung einer schwerwiegenden Erkrankung liefern. Das Allan-Herndon-Dudley-Syndrom ist u.a. durch Muskelschwäche gekennzeichnet.

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Biodiesel

Glycerin in Biodiesel effizient nachweisen

Bei der Herstellung von Biodiesel fällt Glycerin an. Das Nebenprodukt muss aus dem biogenen Kraftstoff entfernt werden, da es den Dieselmotor beschädigen kann. Laut zugrundeliegenden EU- und US-Normen darf der Gehalt an freiem und Gesamtglycerin im Biodiesel gewisse Grenzwerte nicht überschreiten.

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