Ist der Magen leer, beginnt es früher oder später darin zu rumpeln, das Verlangen nach Nahrung steigt – wir bekommen Hunger. Doch wie funktioniert das eigentlich? Woher „weiß“ unser Gehirn, dass wir Hunger haben und wie vermittelt es uns, was dagegen zu unternehmen ist? Dem sind Leipziger Forscher nun im Detail auf die Spur gegangen und haben dabei entdeckt wie Peptidhormone mit ihren Rezeptoren wechselwirken. Ihre Ergebnisse haben neben ihrer Bedeutung für die Gewichtskontrolle auch noch andere ungeahnte Anwendungspotenziale.
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