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Mit optogenetischen Cochlea-Implantaten könnten taube Menschen möglicherweise eines Tages Musik hören (gemeinfrei)
Optogenetische Cochlea-Implantate

Besser Hören mit Licht: Neue Cochlea-Implantate sollen Hörvermögen für Melodien verbessern

Künstliche Hörhilfen – sogenannte Cochlea-Implantate – stimulieren den Hörnerv mittels kleiner Elektroden und können so zumindest einen Teil des Hörvermögens wiederherstellen. Allerdings ist das Hörvermögen der Betroffenen mit diesen Cochlea-Implantaten durch die reduzierte Information über Melodien in Sprache und Musik eingeschränkt. Forscher wollen nun basierend auf der so genannten Optogenetik neue Cochlea-Implantate entwickeln, die es tauben Menschen künftig ermöglichen sollen, beispielsweise Sprache in lauter Umgebung zu verstehen oder Musik zu hören.

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Auf dem ISCC in Riva stellt Shimadzu ein neues GC/MS-System vor.  (Bild: LaborPraxis)
GC/MS

Shimadzu stellt schnelles GC/MS-System vor

Shimadzu präsentiert auf dem International Symposium on Capillary Chromatography ein neues GC/MS-Quadrupolsystem. Das GCMS-QP2010 Ultra soll deutliche Verbesserungen in der Sensitivität bringen und die Analysenzeiten um bis zu fünfach beschleunigen.

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Des Rätsels Lösung per Geistesblitz: Forscher haben herausgefunden, dass Dopamin-gesteuerte Regionen des Gehirns unsere Kreativität beflügeln. (©coldwaterman - stock.adobe.com)
Kreativität und Geistesblitze

„Aha!“ – Geheimnis von Geistesblitzen entschlüsselt

Jeder kennt das: Man grübelt über ein kreatives Problem oder ein Rätsel und plötzlich – helle Freude – durchfährt es einen wie ein Blitz und die Antwort ist in unserem Kopf. Was bei einem solchen Geistesblitz tatsächlich in unserem Gehirn passiert, warum solche „Aha-Momente“ so einprägsam sind und was für eine Rolle die stimmungsaufhellende Substanz Dopamin im Zusammenhang mit unserer geistigen Kreativität spielt, hat nun ein internationales Forscherteam herausgefunden.

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Bildergalerien

Forscherin arbeitet mit Zellkulturen am Inkubator. (Helmholtz Zentrum München)
Killer-T-Zellen

Neuer Therapieansatz gegen Herpesvirus entdeckt

Viele Menschen tragen das Herpesvirus 6 in sich, ohne das sie sich dessen bewusst sind. Erst wenn ihre Immunabwehr geschwächt ist, kann es gesundheitliche Folgen haben, bis zur Schädigung verschiedener Organe. Forscher am Helmholtz Zentrum München haben nun Virusbestandteile identifiziert, an denen so genannte Killer-T-Zellen angreifen können – ein möglicher Ansatz für neue Therapien.

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1	 Pommes frites wurden an der TU München unter Laborbedingungen frittiert. (Archiv: Vogel Business Media)
Acrylamid

Vergolden statt verkohlen – Acrylamid und Glycidamid

Wegen der krebserregenden Stickstoffverbindungen Acrylamid und zuletzt Glycidamid sind frittierte Lebensmittel in die Kritik geraten. Dr. Michael Granvogl, dessen Team im August Ergebnisse zum Glycidamid in Kartoffelprodukten veröffentlichte, erläutert im LP-Exklusivinterview, warum das Frittieröl einen großen Einfluss auf den Glycidamid-Anteil hat.

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1	 Die MPS-Prepstation, konfiguriert für die Derivatisierung von Fettsäuremethylestern. (Archiv: Vogel Business Media)
Fettsäuren

Fettsäuren vollautomatisiert derivatisieren und bestimmen

Fettsäuren lassen sich gaschromatographisch nicht direkt untersuchen. Die notwendige Probenvorbereitung kostet viel Zeit und beinhaltet zahlreiche Fehlerquellen. Eine Automatisierierung der Probenvorbereitung, einschließlich Standardaddition und Derivatisierung, bis hin zur diskriminierungsfreien Injektion in das GC, bringt neben der Zeitersparnis auch einen deutlichen Sicherheitsgewinn mit sich.

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Die Röntgenblitze des European XFEL (violett) erhitzen nicht nur das Wasser (rot-weiße Moleküle), sondern erzeugen auch ein Streubild (Hintergrund), aus dem sich der Zustand der Probe nach jedem Blitz ablesen lässt. So ergibt sich der detaillierte zeitliche Verlauf des Prozesses. (DESY, Britta Liebaug)
Flüssiges Wasser bei 170 Grad Celsius

Schneller heiß, als man „Dampf“ sagen kann

Wasser unter Extrembedingungen – Forscher aus Hamburg Wasser mithilfe von ultrakurzen Laserpulsen so schnell aufgeheizt, dass es sich noch bei über 170 °C wie eine Flüssigkeit verhielt, ehe es verdampfte. Damit demonstrierten sie das Potenzial des Röntgenlasers am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESYund gewannen neue Einblicke in die Dynamik von Wassermolekülen bei ultraschnellem Erhitzen.

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Eine bestimmte Art von Nervenzellen in der sechsschichtigen Großhirnrinde verleiht Schnurrhaaren von Tieren ihre besondere Empfindlichkeit. (gemeinfrei)
Tasthaare von Tieren

Was Schnurrhaare so empfindlich macht

Sie erlauben es Tieren, sich im Dunkeln oder in trübem Wasser zu orientieren, Gefahren wahrzunehmen oder Nahrung aufzuspüren – doch was macht die Tasthaare, auch Schnurrhaare genannt, von Tieren so außerordentlich empfindlich? Forscher haben nun herausgefunden, dass dafür nicht die Tasthaare selbst, sondern etwas anderes entscheidend ist.

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