Die Traditionelle Chinesische Medizin erfreut sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Doch es gibt auch Risiken, denn Arzneipflanzen können hochaktive Substanzen mit z.T. gefährlichen Nebenwirkungen enthalten. Nun wiesen Forschende an den Universitäten Basel, Wien und Utrecht in einer in der TCM häufig verwendeten Arzneipflanze – Evodia rutaecarpa – Substanzen nach, die Herzrhythmusstörungen auslösen können.
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