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Frische Milch, direkt vom Hof – hier sollte man sicherheitshalber die Milch vor dem Verzehr abkochen, um eventuell enthaltene Keime abzutöten. (©StockMediaProduction - stock.adobe.com)
Keimbelastung in Milch, Fleisch und Fisch untersucht

Warum man Rohmilch vor dem Trinken besser abkocht

Rohmilch kommt sozusagen vom Euter direkt in die Flasche. Vor dem Konsum sollte man sie aber abkochen, um mögliche Krankheitserreger abzutöten, die besonders für Kleinkinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich sind. Wie hoch die Keimbelastung in Rohmilch ist und welche Erreger in verschiedenen Fleisch- und Fischsorten lauern können, zeigen die Ergebnisse des aktuellen Zoonosen-Monitors vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

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Bildergalerien

Husarenfisch, einer der vielen nachtaktiven, rifflebenden Fischarten mit besonders großen Augen (A. Dornburg)
Evolution des Fischgehirns

Nachtaktive Fische: Große Augen, kleine Hirne

Nachtaktive Fische zeichnen sich durch ihre großen Augen aus, mit denen sie möglichst viel Restlicht einfangen. Besonders viel Gehirnkapazität lassen sie der Verarbeitung der spärlichen Lichtreize jedoch nicht zukommen. Dies fand nun ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums heraus. Damit wirft die Studie ein neues Licht darauf, welchen Einfluss der Tag- und Nachtrhythmus auf die Evolution von Wirbeltiergehirnen hat.

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Acetonitril ist im Labor derzeit nur eingeschränkt verfügbar. (Archiv: Vogel Business Media)
Acetonitril-Knappheit

Acetonitril-Engpass wirksam umgehen

Derzeit ist Acetonitril im Labor nur eingeschränkt verfügbar. Wie sich der Lösungsmittelverbrauch z.B. in der HPLC reduzieren oder sogar komplett einsparen lässt, lesen Sie in unserem Exklusiv-Interview über die Acetonitril-Knappheit mit Stefan Lamotte, Division Manager Columns & Stationary Phases und Klaus-Dieter Bischoff, Managing Director von Bischoff Chromatography.

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Tester des Umweltinstitut München finden Glyphosat in beliebten Biermarken (Samuel Schlagintweit)
Pestizidrückstände

Deutsche Biere sind mit Glyphosat belastet

Deutsche Biere sind mit Rückständen des Pestizids Glyphosat belastet – das ergab ein heute veröffentlichter Test des Umweltinstitut München. Ein Labor hatte im Auftrag des Umweltinstituts Biere der 14 beliebtesten Biermarken Deutschlands auf Spuren des Totalherbizids hin untersucht und war bei jedem getesteten Produkt fündig geworden.

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