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Dass Untersuchungen im Magnetresonanz-Tomografen heute vergleichsweise schnell vonstattengehen, ist Jens Frahm und seinen Mitarbeitern zu verdanken.  (© Frank Vinken | dwb)
Echtzeit-MRT

Echtzeit-Filme aus unserem Körper: Vom Sprechen bis zum Herzschlag

Gibt es bei einer Person Auffälligkeiten im Hirngewebe? Liegt ein Bandscheibenvorfall vor? Um derartige Fragen zu beantworten, untersuchen Radiologen heutzutage Patienten mithilfe eines Magnetresonanz-Tomografen (MRT). Es war ein Göttinger Forscher und sein Team, die dafür gesorgt haben, dass die MRT-Technologie heute bis zu 10.000 mal schneller ist, als zu ihren Anfängen. Zudem schafften die Forscher den Durchbruch hin zur Echtzeit-MRT, die faszinierende Einblicke in unseren Körper ermöglicht. Dafür ist Jens Frahm nun für den Europäischen Erfinderpreis 2018 nominiert worden.

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Wie viel Fans hat die Facebook-Karriere-Seite von BASF? Wie viele User folgen Bayer auf Twitter? Unser Beitrag zeigt wie die Dax-30-Unternehmen Twitter und Facebook als Recruting-Tool nutzen. (Markus Mainka/Fotolia.com)
Soziale Netzwerke der Dax-30-Unternehmen

Facebook vs. Twitter: So rekrutieren BASF und Co. über soziale Netzwerke

Nach den Auftritten der Dax-30-Unternehmen in den beruflichen Netzwerken Xing und Linkedin hat sich PROCESS nun auch das „Social Recruiting“ der 30 deutschen Vorzeigeunternehmen über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter angeschaut und die Unternehmen miteinander verglichen. Wie viel Fans/Follower die Karriere-Seiten von BASF, Bayer, Merck oder auch Beiersdorf haben und was dort veröffentlicht wird, erfahren Sie in unserem Beitrag.

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Brassinosteroide sind Wachstumshormone, die in allen Pflanzen vorkommen. Erstmals wurden die Steroidhormone 1979 aus Raps (Brassica napus) isoliert - daher leitet sich auch ihr Name ab. (Bild: A. Heddergott / TUM)
Steroidhormone

Wie Steroidhormone Pflanzen wachsen lassen

Pflanzen können sich außergewöhnlich schnell an Veränderungen in ihrer Umgebung anpassen. Dabei helfen ihnen Botenstoffe, die unmittelbar nach Licht- und Temperaturreizen aktiv werden. Eine Schlüsselstellung nehmen hier pflanzliche Steroidhormone ein, die menschlichen Sexualhormonen ähneln. Jetzt haben Wissenschaftler einen neuen Wirkmechanismus für die Hormonklasse der Brassinosteroide beschrieben.

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Bildergalerien

K-Alpha ist das integrierte XPS-System von Thermo Fisher Scientific. (Archiv: Vogel Business Media)
XPS

Oberflächenanalyse von Tabletten mittels XPS

Mit der Röntgen-Photoelektronen-Spektroskopie, kurz XPS, können exakte quantitative Bestimmungen der chemischen Zusammensetzung auf Festkörper-Oberflächen durchgeführt werden. In der pharmazeutischen Analytik nutzt man diese Technik u.a. für die Kontrolle von Oberflächenverunreinigungen an Medikamenten, die Überprüfung von Tabletten oder um die biologische Verträglichkeit von biomedizinischen Materialien zu testen.

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Die Kohlmotte Plutella xylostella ist ein weltweit verbreiteter Schädling. (Benjamin Fabian, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie)
Pflanzenduftstoffe und ihre Wirkung auf Insekten

Wenn die natürliche Schädlingsabwehr nach hinten losgeht…

Manche Pflanzen haben eine chemische Abwehr gegen Fraßfeinde entwickelt. Doch die Kohlmotte hebelt diese Strategie aus: Statt die pflanzeneigenen Abwehrstoffe zu meiden, nutzt sie diese als Signal und lässt sich direkt zur Pflanze führen, um dort ihre Eier zu legen. Forscher haben nun entschlüsselt, wie die Motte den Abwehrstoff registriert. Das könnte helfen, tatsächlich funktionierende Maßnahmen gegen den Schädling zu entwickeln.

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Bei der Regulation des Hungergefühls spielen Neuropeptide eine wichtige Rolle. (©torwaiphoto - stock.adobe.com)
Regulation des Hungergefühls

Hunger– Wie unser Gehirn ihn reguliert

Ist der Magen leer, beginnt es früher oder später darin zu rumpeln, das Verlangen nach Nahrung steigt – wir bekommen Hunger. Doch wie funktioniert das eigentlich? Woher „weiß“ unser Gehirn, dass wir Hunger haben und wie vermittelt es uns, was dagegen zu unternehmen ist? Dem sind Leipziger Forscher nun im Detail auf die Spur gegangen und haben dabei entdeckt wie Peptidhormone mit ihren Rezeptoren wechselwirken. Ihre Ergebnisse haben neben ihrer Bedeutung für die Gewichtskontrolle auch noch andere ungeahnte Anwendungspotenziale.

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