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Der langjährige Geschäftsführer Dr. Klaus-Michael Weltring übergibt symbolisch den Staffelstab
an seine Nachfolgerin Dr. Kathleen Spring. (Martin Rühle)
Personalie

Neue Geschäftsführerin der Gesellschaft für Bioanalytik Münster

Jubiläumsfeier mit Staffelstab-Übergabe: Im 20. Jahr des Bestehens der Gesellschaft für Bioanalytik Münster e.V. hat Dr. Klaus Michael Weltring die Geschäftsführung auf Dr. Kathleen Spring übertragen. Sie studierte in Greifswald, promovierte in Montréal, arbeitete am Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin in Münster und ist seit drei Jahren bei Bioanalytik Münster als Projektmanagerin tätig.

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Übergewicht kann in den Genen liegen - diese unterliegen aber offenbar einer epigenetischen Regulation. Ein jüngst entdeckter Umstand, der epigenetische Therapien gegen Übergewicht und andere Krankheiten möglich machen könnte. (gemeinfrei)
Epigenetischer Schalter für Übergewicht

Übergewicht kann manchmal abgeschaltet werden

Dass Übergewicht in den Genen liegt, ist lange bekannt. Eine neue Studie von Freiburger Forschern des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik zeigt nun aber, dass es auch entscheidend ist, wie diese Gene reguliert werden. Die Wissenschaftler entdeckten einen epigenetischen Schalter, der bei Menschen mit identischem Erbgut wie eineiigen Zwillingen entweder zu Normal- oder zu Übergewicht führt.

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Die STED-Mikroskopie kann biologische Strukturen scharf abbilden, die nur 20 Nanometer groß sind. (Archiv: Vogel Business Media)
STED-Mikroskopie

Mit STED-Mikroskopie zelluläre Nanostrukturen erforschen

Die Geheimnisse des Lebens und die Entstehung vieler Krankheiten lassen sich erst vollständig erklären, wenn wir wissen, wie kleinste Bausteine des Organismus funktionieren. Mit dem super-hochauflösenden STED-Mikroskop von Leica Microsystems können Forscher heute Proteine und molekulare Strukturen in den Zellen beobachten, die wenige Nanometer klein sind.

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Forscher konnten für Extrakte aus der Zistrose eine antivirale Aktivität gegen HIV und Ebolaviren in Zellkulturen nachweisen. (Simone Voigt, silencefoto – Fotolia)
Cistus incanus

Mit der Zistrose gegen HIV und Ebola?

Extrakte der als Heilpflanze bekannten Zistrose (Cistus incanus) inaktivieren HI-Viren, Ebola- oder Marburg-Viren und verhindern ihre Vermehrung in Zellkulturen. Die Extrakte blockieren das Andocken der Viren an Zellen. Dazu binden Inhaltsstoffe der Extrakte selektiv an die Viruspartikel und verhindern so die Infektion wie Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München aktuell berichten [1].

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Bildergalerien

3-MCPD und seine Ester sind Prozesskontaminanten, die in einigen verarbeiteten Lebensmitteln sowie Pflanzenölen, hauptsächlich Palmöl zu finden sind. Palmöl ist Bestandteil vieler Lebensmittel. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Unbedenkliche Aufnahmemenge revidiert

Prozesskontaminante 3-MCPD in Lebensmitteln vor allem für Kinder bedenklich

Bei der chemischen Verbindung 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD) und damit verwandten Substanzen, die als 3-MCPD-Ester bezeichnet werden, handelt es sich um Prozesskontaminanten, die in einigen verarbeiteten Lebensmitteln sowie Pflanzenölen, hauptsächlich Palmöl, zu finden sind. Nun hat die EFSA erneut deren mögliche langfristige gesundheitsschädliche Auswirkungen auf Nieren und männliche Fruchtbarkeit bewertet und die unbedenkliche Aufnahmemenge für 3-MCPD in pflanzlichen Ölen und Lebensmitteln revidiert.

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