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Auf Gummibonbons gedruckte Mikroelektroden-Arrays (Nouran Adly / TUM)
Flexible Sensoren aus dem Tintenstrahldrucker

Bedruckte Gummibärchen – für eine bessere medizinische Diagnostik

Was haben Mikroelektroden auf Gummibärchen verloren? Die winzigen Sensoren messen eigentlich elektrische Signale direkt am Gehirn oder Herz. Das Problem: Man braucht weiche Materialien, auf denen die Elektroden bislang nur mit großem Aufwand angebracht werden konnten. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat nun eine neue Methode entwickelt – und die Mikroelektroden einfach auf weiche Oberflächen wie Gelantine gedruckt.

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Seit mehr als 15 Jahren erforscht Prof. Dr. Henrik Mouritsen an der Universität Oldenburg den Magnetsinn von Vögeln. (Daniel Schmidt/Universität Oldenburg)
Wie Zugvögel nach Hause finden

Der geheimnisvolle Magnetsinn der Tiere – was wissen wir über ihn?

Während wir uns auf Smartphones und GPS verlassen, navigieren viele Tiere auf ihre ganz eigene Art: mithilfe des Sonnenstandes, der Sterne oder des Erdmagnetfeldes. Zugvögel legen so oft mehrere tausend Kilometer lange Flüge zurück. Der geheimnisvolle Magnetsinn der Tiere beschäftigt die Wissenschaft seit dessen Entdeckung in den 1960er Jahren. Ein Neurobiologie blickt auf den aktuellen Stand der Forschung.

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Der Plethysmograph ist ein Lungenfunktionsmesssystem zur Untersuchung der Effekte von broncho-aktiven Substanzen auf die Atemwege.  (Bild: HSE-HA, H.P. Fischer)
Medizinischer Apparatebau

Medizinischer Apparatebau – Spezielle Lösungen für grundlegende Fragestellungen

Es kommt immer häufiger vor, dass die Forschungsarbeit in Biologie, Medizin und Pharmakologie vor einem typischen Problem steht: Das marktübliche technische Standard-Equipment entspricht nicht den spezifischen Anforderungen. Wie man bei Hugo Sachs – Harvard Apparatus auf diese Anforderungen reagiert, erläutern Geschäftsführer Roger Zink und Applikations-Ingenieur Thomas Beha im LP-Interview.

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