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Statine senken das Cholesterin und reduzieren dabei braunes Fettgewebe. Im Bild braunes und weißes Fettgewebe. (©JosLuis - stock.adobe.com)
Statine

Kontraproduktiv? Cholesterinsenker reduzieren „gutes“ Fettgewebe

Hohe Cholesterinwerte insbesondere hohe Spiegel des so genannten LDL-Cholesterins gelten als wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Statine sind als Cholesterinsenker weltweit eine der am häufigsten verschriebenen Klasse von Medikamenten. Nun hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, dass Statine ausgerechnet die Bildung des „guten“, d.h. für die Gesundheit vorteilhaften braunen Fettgewebes reduzieren. Auch ein weiterer negativer Effekt ist wohl auf sie zurück zu führen. Dennoch warnen die Forscher davor, die Medikamente nun zu verteufeln.

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 (ra2studio/Adobe Stock)
Checkliste für das Chemiestudium

Wenn es knallt und stinkt: Warum es sich lohnt, Chemie zu studieren

Mit einem Jahresumsatz von 195,55 Milliarden Euro ist die Chemieindustrie nach dem Kraftfahrzeugbau und dem Maschinenbau Deutschlands drittgrößte Industrie gemessen am Umsatz im Jahr 2017. Im Wintersemester 2017/2018 waren zudem 46.032 Studierende für ein Chemie-Studium in Deutschland eingeschrieben. Was genau hinter der Faszination Chemie steckt, welche Inhalte in einem Chemie-Studium vermittelt werden und wie viel man später mit einem Abschluss durchschnittlich verdient, erfahren Sie in unserem Übersichtsbeitrag.

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Pseudomonas aeruginosa – ein weitverbreiteter Krankenhauskeim (Bild: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung)
Krankenhauskeim

Pseudomonas-Infektionen ohne Resistenzentwicklung bekämpfen

Antibiotikaresistenzen werden immer häufiger und stellen bei Krankenhauskeimen wie Pseudomonas aeruginosa ein lebensbedrohliches Problem dar. Forschern des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland gelang es erstmals, mithilfe gezielten Wirkstoffdesigns eine Substanz zu entwickeln, die Infektionen mit Pseudomonaden erfolgreich bekämpft und bei der eine geringere Resistenzentwicklung zu erwarten ist.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)
LEBENSMITTELANALYTIK SPECIAL

Bienenhonig und GC-Analyse

Bienenhonig, der als Naturprodukt besonders reiner Qualität gilt, wird mit sensitiven Methoden äußerst streng überwacht. Obwohl sich Kontaminationen des Nektars in den Blüten von Obst- oder Rapsblüten durch Spritzmittel deutlich nachweisen lassen, verläuft die Suche nach ihnen im geernteten Honig meist negativ. Wie kann das sein? GC und GCMS-Analytik hilft nachzuweisen, dass Bienen Pflanzenschutzmittel schon während des Flugs abbauen können.

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Abb.2: Retentionsmechanismus
auf ZIC-HILIC/
ZIC-pHILIC Material (Archiv: Vogel Business Media)
LEBENSMITTELANALYTIK SPECIAL

HILIC analysiert polare Verbindungen

In der modernen Lebensmittelanalytik werden die Anforderungen an die zeitliche Umsetzung der Methodenentwicklung sowie an die Nachweisgrenzen immer größer. Zusätzlich müssen neue Verbindungen zweifelsfrei und sicher analysiert werden. Hydrophile Interaktionschromatographie (HILIC) ist eine Technik für die Analyse polarer Verbindungen.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
LEBENSMITTELANALYTIK SPECIAL

Qualitätskennzeichen von Mineralwässern

Mineralwasser, Trinkwasser, heilendes Wasser – Wasser interessiert die Menschen wie kein anderes Lebensmittel. Gleichzeitig ist aber das Wissen über Wasser extrem gering. Selbst Ernährungsfachleute und Ärzte wissen über die gesundheitlichen Wirkungen einzelner Wässer oder die Unterschiede, bzw. die Vielfalt des Wassers nicht Bescheid.

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