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Das Alpha-Keto-Aldehyd-Peptid an seiner Bindungsstelle am Proteasom, wie ein Schlüssel passt das kleine Molekül in ein Schloss am Proteasom.  (Bild: Prof. Dr. Michael Groll/TUM)
Proteasom

Krebs durch Blockierung des Proteasoms bekämpfen

Als Recyclinghof der Zelle erfüllt das Proteasom eine lebenswichtige Aufgabe –auch für Krebszellen. Blockiert man es, erstickt die Zelle an ihrem eigenen Müll. Wäre man in der Lage, das Proteasom nur zu bremsen, könnte man auch Abstoßungsreaktionen bei Transplantationen auf diese Weise kontrollieren. Der nun von Wissenschaftlern um Professor Michael Groll von der Technischen Universität München (TUM) aufgeklärte Reaktionsmechanismus einer reversiblen Blockierung des Proteasoms könnte der Schlüssel zu neuen Medikamenten sein.

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Bildergalerien

Die risikobasierte Validierung erfordert die Kenntnis der Risiken. (Bild: Chemgineering)
Excel und GxP

Haben Sie Excel unter Kontrolle?

MS Excel wird häufig und vielseitig für GxP-relevante Zwecke eingesetzt. Jedoch ergeben sich aus den flexiblen Anwendungsmöglichkeiten auch zahlreiche Risiken. Eine ausreichende Kenntnis und das Verständnis der Risiken von Excel-Anwendungen sind die Ausgangsbasis für GxP-Konformität.

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Auf Deck wurden Wasserproben für die Messung der Stickstofffixierungsraten inkubiert, Dr. T. Großkopf, Dr. C. Löscher, Dr. H. Schunck (v.l.) mit Inkubatoren auf der Meteor. (Bild: P. Fritsche)
Stickstoff

Wie gelangt der Stickstoff in das Meer?

Stickstoff ist essenziell für die meisten Organismen, sowohl an Land als auch im Wasser. Wie nun der gasförmige Stickstoff im Meer gebunden wird, haben Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie nun untersucht. Ihre Ergebnisse sollen einen genaueren Aufschluss über die Prozesse der Stickstofffixierung im Meer liefern.

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Eine Pflanze gedeiht auf Salz – das geht wesentlich besser, wenn sie über das Protein CC1 verfügt. (Barth van Rossum, FMP)
Pflanzenprotein gegen Salzstress

Wie Salzstress bei Pflanzen gegen Alzheimer helfen könnte

Pflanzen können sehr widerstandsfähig sein. Ein neu entdecktes Protein hilft ihnen beispielsweise, salzige Böden besser auszuhalten. Bei der Untersuchung dieses Schutzeffekts fand ein internationales Team um Forscher des Leibniz-Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie eine Gemeinsamkeit mit einem menschlichen Protein – ein möglicher neuer Forschungsansatz für die Alzheimerforschung.

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Die Nase von Mäusen reagiert höchst empfindlich auf bestimmte Geruchsstoffe, die Gefahr bedeuten (Symbolbild). (gemeinfrei, Capri23auto)
Der Duft der Gefahr

Gefahrensensor in der Mäusenase

Bestimmte Gerüche nehmen Menschen und Tiere schon in kleinsten Konzentrationen wahr. Oft dient das zum eigenen Schutz, etwa beim Geruch von Schwefel, der vor toxischen Gasen wie Schwefelwasserstoff warnt. Nun haben Forscher von der Uni des Saarlandes bei Mäusen gezeigt, dass in deren Nasen tatsächlich bestimmte Zellen helfen, genau diese Gefahren-Moleküle zu verarbeiten. Dabei sind sie empfindlicher als mancher Gasdetektor.

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