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Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme eines Teils der Raspelzunge einer Käferschnecke. Gut sichtbar sind die vier dreizackigen Zähne. (IGVP)
Seltenes Biomaterial

Das Geheimnis ultraharter Weichtierzähne

Eines der härtesten Materialien der Tierwelt findet sich auf der Raspelzunge der maritimen Käferschnecke. Darin haben Forscher der Universität Stuttgart nun eine besondere Entdeckung gemacht: ein seltenes Eisenmineral, welches entscheidend für die außerordentlichen Eigenschaften der „Schnecken-Zähne“ verantwortlich ist.

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Organosolv-Lignin nach Fällung und Filtration auf der Filterpresse. (Bild: Fraunhofer CBP)
Lignin

Umweltfreundlichere Klebstoffe durch Lignin

Aromatische Verbindungen aus Lignin – einem Bestandteil von Holz – könnten bei der Herstellung von Klebstoffen oder Lacken erdölbasierte Substanzen ersetzen. Allerdings lassen sich die Aromaten in einer verwertbaren Form bislang sehr schwer aus dem Lignin herauslösen. Fraunhofer-Forscher entwickeln ein neues Verfahren, um die begehrten Substanzen leichter zugänglich zu machen.

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Bildergalerien

Typisches Expositionsmuster nach einer Sprüh-Applikation (Fluoreszenzmessung) (BAuA Report SysDEA, Project F 2349)
Dermale Expositionsmessungen systematisch untersucht

Gefahr durch Kontamination der Haut richtig beurteilen

Ob bei der Arbeit mit Chemikalien im Labor oder beim Auftragen von Farben und Lacken – Hautschutz ist entscheidend beim Umgang mit Gefahrstoffen. Das Kontaminationsrisiko wird mithilfe von Expositionsmessungen beurteilt. Doch hier gibt es verschiedene Methoden, die zum Teil deutlich unterschiedliche Ergebnisse bringen. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat nun für mehr Übersicht gesorgt.

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Experiment mit Ozon-Benebelung im Mischwald. (Leonhard Steinacker/ TUM)
Diversität in Wäldern

Big-Data-Experimente im Wald

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler die Biodiversität und ihren Einfluss auf die Produktivität von Wäldern weltweit untersucht. Dafür sind Daten von mehr als 770.000 Probeflächen aus 44 Ländern ausgewertet worden. Die Studie erfasst rund 30 Millionen Bäume, darunter 8700 Baumarten von Mangroven über Bäume in tropischen Feuchtwäldern, Mitteleuropa, Tundren und Trockensavannen bis hin zum Bestand in mediterranen Wäldern. Ihr Fazit: Artenvielfalt zahlt sich aus.

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