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Strömungsreaktor Einstieg in die Syntheseforschung

| Redakteur: Doris Popp

Mit dem „fReactor“ stellt Asynt eine neue Plattform für Strömungsreaktionen vor, der die zahlreichen Vorteile der Strömungschemie auf den Labormaßstab übertragen soll.

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fReactor
fReactor
(Bild: Asynt)

Der in Zusammenarbeit mit Chemikern und Chemieingenieuren des Institute of Process Research and Development (iPRD) der University of Leeds (VK) entwickelte fReactor ist leicht aufbau- und variierbar und kann für verschiedene Durchflussverfahren eingesetzt werden. Die fReactor-Plattform umfasst fünf Komponenten, die eine Reaktionszone mit einer guten Verweilzeitverteilung bilden. Diese miteinander verbundenen Komponenten befinden sich auf einer wärmeleitenden Metallgrundplatte, die auf einem normalen Heizplattenrührer liegt. Durch das Mischen in jeder Zone bietet der fReactor laut Firmenangaben eine außergewöhnliche Flexibilität der Strömungsreaktion. Zahlreiche Anschlüsse ermöglichen die Teleskopierung von Reaktionen, Probennahme oder Integration von Sensoren innerhalb des Reaktors. Durch den robusten Aufbau ist der fReactor sowohl leicht anwendbar als auch einfach zu reinigen.

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