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Professor Wolfgang Maaß von der Universität Saarland will dazu beitragen, dass Bauern und Lebensmittelhersteller besten Nutzen aus ihren Produktionsdaten ziehen. (Oliver Dietze)
Lebensmitteldaten als Handelsware

Digitales Geschäft mit unserem Essen?

Die Lebensmittelindustrie versorgt uns nicht nur mit Tonnen von Köstlichkeiten – sie produziert dabei auch gewaltige Datenmengen. Von der Qualität der Rohware, über die saisonale Verfügbarkeit der Zutaten bis zur aktuellen Marktnachfrage. Ein Projekt mehrerer Forschungsinstitute und Industriepartner will nun aus diesen Datenströmen eine zusätzliche Einnahmequelle für Erzeuger und Hersteller schaffen.

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Ob wir uns hungrig oder satt fühlen, entscheidet maßgeblich unser Gehirn. (©Viacheslav Iakobchuk - stock.adobe.com)
Fehlfunktion führt zu Fettleibigkeit

Molekularer Schalter steuert unsere Sättigungsnerven

Fettleibigkeit (Adipositas) ist eines der größten Gesundheitsrisiken unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund arbeiten zahlreiche Forschergruppen daran, mehr über die Fettleibigkeit zu erfahren Die Ergebnisse zeigen, dass krankhafte Fettleibigkeit vor allem im Gehirn entsteht. Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, haben einen molekularen Schalter entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven und damit das Körpergewicht steuert.

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Cyanobakterien der Gattung Synechocystis sp. PCC 6803: Oben im lichtmikroskopischen Bild, unten im Transmissions-Elektronenmikroskop. (Ausschnitt) (Alexander Klotz)
Dormanz bei Bakterien

Wie Scheintote wieder zum Leben erwachen

Viele Bakterien, darunter auch gefährliche Krankheitserreger, können ihren Stoffwechsel stark reduzieren und in ein Ruhestadium – Dormanz genannt – übergehen. Forscher haben nun entdeckt, dass die Wiederbelebung der Zellen strikt genetisch reguliert wird. Die Ergebnisse geben Einblicke in ein bislang unbekanntes lebenserhaltendes Programm und lassen auch Rückschlüsse auf Prozesse der Zellalterung zu.

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Bildergalerien

Einer der bekanntesten Lügner der Kinderliteratur ist die Holzpuppe Pinocchio, deren Nase bei jeder Lüge wächst. Ginge es menschlichen Lügnern genauso, hätten nach psychologischen Studien rund 40 Prozent der Menschen lange Nasen. (gemeinfrei (Pixabay/jackmac34))
Psychologie der Unehrlichkeit

Lügen-Studie zeigt, wer besonders unehrlich ist

Niemand möchte beim Lügen erwischt werden. Doch zahlreiche Studien haben genau das als Ziel: Sie testen unbemerkt die Ehrlichkeit ihrer Probanden, um mehr über das Phänomen Lügen herauszufinden. Eine Metaanalyse mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung fasst nun die Daten von über 44.000 Personen zusammen und zeigt, wie sich Alter, Geschlecht und Versuchssituation auf die Ehrlichkeit auswirken.

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