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Der Naturstoff DMC induziert in verschiedenen Organismen den gesundheitsfördernden Zellreinigungseffekt Autophagie. Das haben ForscherInnen der Universität Graz nun bewiesen; nachgewiesen haben sie DMC außerdem in Ashitaba, einer Heilpflanze der traditionellen asiatischen Volksmedizin aus der Familie der Doldengewächse. (©Tomatoya - stock.adobe.com)
Neu identifizierter Naturstoff fördert lebensverlängernde Autophagie

Gesund Altern: Heilpflanze statt Hungern?

Maß halten lautet eine der Devisen, will man gesund altern. In der Konsequenz bedeutet das vor allem, die Kalorienaufnahme zu begrenzen und regelmäßig zu fasten. Beides wirkt u.a. der Zellalterung entgegen und somit lebensverlängernd – beides kann (oder will) aber auch nicht Jeder. Daher ist die Pharmaforschung weltweit auf der Suche nach pharmakologischen Alternativen. Nun ist ein internationales Forscherteam in einer asiatischen Heilpflanze fündig geworden.

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Stahl-Auffangwanne GS2s (Protectoplus)
Auffangwannen

Lagerung von Gefahrstoffen

Auf der neuen Auffangwanne mit der Typenbezeichnung GS2s von Protecto können bis zu zwei 1000-Liter-Behälter z.B. IBC/KTC, die einzeln stehend oder auf Euro-/Chemiepalette bis zu einem Meter breit sind, gelagert werden.

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Zweistufiges Verfahren zur Bestimmung von Cyanid im Blut: 1) Der Chemosensor wird zur Blutprobe gegeben. Falls Cyanid im Blut vorhanden ist, bildet das Cyanid mit dem Chemosensor einen violetten Komplex. Die Lösung wird durch eine Spritze gepresst, die eine feste Phase enthält. 2) Die feste Phase wird mit Wasser gespült, um das Blut aus der festen Phase zu lösen. Zurück bleibt der violette Komplex, den das Cyanid mit dem Chemosensor gebildet hat. (Bild: UZH)
Cyanid-Nachweis

Rasche Hilfe bei Rauchgasvergiftungen

Rauchvergiftungen werden unter anderem durch Salze der Blausäure, so genannte Cyanide, verursacht. Die rasche Verabreichung eines Gegengiftes ist oft lebensrettend. Jetzt haben Chemiker der Universität Zürich ein Verfahren entwickelt, das Cyanide im Blut zuverlässig in zwei Minuten nachweist.

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Bildergalerien

Eine Smartwatch mit einer App, die den Herzrhythmus aufzeichnen kann. ((c) Preventicus GmbH, Jena )
Smartwatch erkennt Vorhofflimmern

Herzrhythmus-Studie: Per Smartwatch Schlaganfall-Risiko senken?

Vorhofflimmern ist die häufigste Störung des Herzrhythmus überhaupt. Tendenz steigend. Die Erkrankung erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden deutlich. Problem: Da Vorhofflimmern oft nur anfallartig auftritt und keine Beschwerden verursacht, bleibt es häufig unerkannt. Nun kommt eine aktuelle Studie zu dem Ergebnis, dass kommerziell erhältliche Smartwatches diese Herzrhythmusstörung korrekt erkennen.

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Feinstaubteilchen mit einem Durchmesser kleiner als 2,5 Mikrometer (PM 2,5) sind die Hauptursache für Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen.  (©xiaosan - stock.adobe.com)
Verschmutzte Außenluft als Risiko

Experten warnen: Luftverschmutzung verringert das Leben um zwei Jahre

Stickoxidbelastung, Feinstaub und Dieselfahrverbote – medial ist das Thema Luftverschmutzung fest verankert. Doch welche Auswirkung hat schlechte Luft konkret auf den Menschen? Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Chemie gemeinsam mit der Universitätsmedizin Mainz schlägt Alarm: Weltweit sterben laut der Forscher jährlich etwa 120 Menschen pro 100.000 Einwohner vorzeitig an den Folgen von verschmutzter Luft, in Europa sogar 133 und damit mehr als im globalen Durchschnitt.

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Meeresfrüchte und deren Folgeprodukte wie Sushi enthalten Arsenozucker-Verbindungen. (Archiv: Vogel Business Media)
Organische Arsenverbindungen

Wie giftig ist Arsen im Sushi wirklich?

Arsenverbindungen weisen sehr unterschiedliche Toxizitäten auf: Anorganische Verbindungen sind in der Regel stark toxisch wohingegen organische Arsenverbindungen häufig nur eine geringe Toxizität aufweisen. Wissenschaftler der Universität Regensburg haben jetzt ein Projekt zur intensiven Analyse von Arsenozuckern – einer Verbindungsklasse die vor allem in Meeresfrüchten, Algen und den Folgeprodukten wie Sushi vorkommt – gestartet.

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Abb.1: Der Cyclops-Tumbler ist ein Mischer für industrielle Anwendungen. (IMA)
Störungsfrei sondieren

Spektroskopie zur Prozessoptimierung

Das Homogenisieren von Feststoffen ist u.a. bei der Medikamentenproduktion relevant, wo die Wirkstoffe gleichmäßig in den einzelnen Tabletten verteilt sein müssen. Doch wie lässt sich der Zeitpunkt der vollständigen Homogenisierung bestimmen und der Mischprozess optimieren? Hier eignen sich Infrarotsonden und die statistische Versuchsplanung.

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