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Im trockenen Zustand (hier in einer wasserfreien Flüssigkeit) färbt sich das Sensormaterial violett.  (UAM, Verónica García Vegas)
Neues funktionales Sensormaterial

3D-druckbare Wassersensoren spüren kleinste Flüssigkeitsmengen auf

Auf zahlreichen Gebieten wie Gesundheit, Lebensmittelsicherheit und Umweltschutz gibt es einen stark steigenden Bedarf an Sensoren, die auf schnelle und einfache Weise gezielt bestimmte Stoffe nachweisen. Wasser gehört dabei zu den häufigsten überwachten chemischen Verbindungen. Nun hat ein internationales Forscherteam ein neues funktionales Material entwickelt, das dies kostengünstig, flexibel und ungiftig per 3D-gedrucktem Wassersensor ermöglichen soll.

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Prof. Dr. Klaus Heeg (Universitätsklinikum Heidelberg)
Ohne Umwege zur Diagnose

Laborautomation gegen resistente Krankenhauskeime

Multiresistente Krankenhauskeime bedrohen das Leben vieler Patienten. Eine schnelle Diagnose erhöht den Handlungsspielraum. Am Universitätsklinikum Heidelberg wurde eine vollautomatisierte Laborstraße für Patienten-Screening und mikrobiologische Diagnostik in Betrieb genommen, deren Vorteile Prof. Dr. Klaus Heeg im LP-Interview erläuterte. Das Gespräch führte LP-Chefredakteur Marc Platthaus

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Dünndarmschleimhaut von keimfreien Mäusen mit IgA-produzierenden Plasmazellen (grün).   (Brigham & Women’s Hospital, Harvard Medical School )
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Positiver Stress als Schutz für den Darm

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen zu denen z.B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zählen, betreffen in Deutschland rund 350.000 Menschen und führen zu erheblichen körperlichen Beschwerden und psychischen Belastungen. Nun konnte ein internationales Forscherteam einen bislang unbekannten Schutzmechanismus des Darms identifizieren, der auf positivem Stress basiert. Eine gezielte Beeinflussung dieses Mechanismus könnte in Zukunft die Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen verbessern.

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Bildergalerien

HPLC

Detektor für die HPLC

HPLC Detektor für die HPLC Corona CAD (Charged Aerosol Detector) ist laut Entwickler ESA eine völlig neue HPLC-Nachweistechnologie, die die Sensitivität von ELS typischerweise um das

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Mit Hilfe von Nanotechnologie können Impfstoffe ohne Nadelstich in den Körper gelangen. (Bild: Sharry Foto/Harald Si/Fotolia.com)
Nanotechnologie

Wie Impfstoffe ohne Nadelstiche in den Körper gelangen können

Impfstoffe werden traditionell über Nadeln in den Körper gebracht. Nach alternativen Methoden wird bereits seit einigen Jahren aus verschiedenen Gründen gesucht. Wissenschaftler des Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig konnten nun zeigen, dass es mit Hilfe nanotechnologischer Formulierungen tatsächlich möglich ist, Impfstoffe über die Haut zu verabreichen.

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