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Ein Kompass zeigt im Gelände die Magnetische Nord-Richtung an. (gemeinfrei; von Pexels auf Pixabay)
Magnetismus

Ein Kompass, der nach Westen zeigt

Ein Kompass zeigt immer nach Norden bzw. die Nord-Süd-Richtung an. Gilt das immer? Im Nanobereich haben Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich nun ein besonderes Phänomen des Magnetismus entdeckt. Es ermöglicht, Magnete in ungewöhnlichen Konfigurationen zusammenzustellen. Zum Beispiel auch solche, die nicht an einer Kühlschranktür haften.

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Interstellare Objekte wie Oumuamua könnten als Keimzellen für neue Planeten dienen. (ESA/Hubble, NASA, ESO, M. Kornmesser)
Geburtshilfe für Planeten

Interstellare „Pilger“ formen neue Welten

Wie entstehen Planeten? Dafür braucht es vor allem zwei Dinge: Materie und viel Zeit. Eine neue Studie des Jülich Supercomputing Centre und der Queens University Belfast liefert nun Hinweise auf einen deutlich schnelleren Mechanismus der Planetenentstehung. Dabei spielen interstellare Objekte eine wichtige Rolle, die in unvorstellbar großer Anzahl durchs All treiben.

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Bildergalerien

Mit dem MINFLUX-Mikroskop können Wissenschaftler erstmals Moleküle optisch voneinander unterscheiden, die nur wenige Nanometer voneinander entfernt sind (Ausschnitt). (© MPI f. biophysikalische Chemie/ K. Gwosch)
Fluoreszenzmikroskopie

Forscher erreichen ultimative Auflösungsgrenze

Es ist der „Heilige Gral“ der Lichtmikroskopie: die Trennschärfe dieser Methode so weit zu verbessern, dass man dicht benachbarte Moleküle einzeln auflösen kann. Wissenschaftler um Nobelpreisträger Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie haben nun geschafft, was lange Zeit als unmöglich galt: Sie haben ein neues Fluoreszenzmikroskop entwickelt, mit dem sich erstmals Moleküle trennen lassen, die nur Nanometer (millionstel Millimeter) voneinander entfernt sind.

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