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Neue Forschungsergebnisse zu den biologischen Ursachen von Suchtverhalten könnten auch neue Therapieansätze für die Behandlung von Suchterkrankungen liefern. (Symbolbild) (Bild: ©Wordley Calvo Stock - stock.adobe.com)
Molekularer Regler entdeckt

Suchtverhalten hat eine biologische Grundlage

Ein molekularer Schalter hat Einfluss auf das Suchverhalten und bestimmt, wie stark die Reaktion auf einen süchtig machenden Stoff ausfällt. Herausgefunden hat dies ein Forscherteam der Universität Heidelberg und der Universität Sorbonne in Paris anhand von Mäusen, die Kokain erhielten. Die Ergebnisse könnten zur Entwicklung von neuen Therapieansätzen zur Behandlung von Suchterkrankungen beim Menschen beitragen.

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Gerade der Straßenverkehr sorgt in Ballungsräumen für hohe Feinstaubkonzentrationen. (Bild: disq - stock.adobe.com)
Feinstaub-Belastung

Hot-Spots für schlechte Luft identifizieren

Gerade in Ballungszentren sind die Umweltbelastungen groß. Doch die Konzentrationen von Feinstaub oder anderen Schadstoffen ist auch hier unterschiedlich verteilt. Forscher des Hereon-Instituts für Umweltchemie haben nun für die Großstadt Hamburg mithilfe von Satellitendaten lokale Feinstaubkonzentrationen berechnet.

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Bildergalerien

Die Italienische Barrenringelnatter (Natrix helvetica sicula) ist in Deutschland auf den äußersten Süden von Bayern beschränkt, wo sie eine wenige Kilometer breite Hybridzone mit der Ringelnatter (Natrix natrix) bildet. (Bild: Michael Franzen)
Schlangen in Deutschland

Über die Alpen nach Bayern: die Italienische Ringelnatter

Die italienische Ringelnatter hat es gemacht wie später Hannibal: sie überquerte einst die Alpen, vermutlich nach der letzten Eiszeit. Doch erst vor wenigen Jahren haben Biologen die Schlangenart im Süden Bayerns nachgewiesen. Wie weit sie seitdem in Deutschland gekommen ist, zeigen nun genetische Analysen, die Forscher der Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden ausgewertet haben.

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Frisch gepflückter Tee. Das chinesisch-deutsche Forscherteam analysierte mehr als 200 verschiedene Sorten und identifizierte ihre Genvarianten. (Bild: Weiwei Wen / Huazhong Agricultural University)
Teesorten

Gesunder Tee – liegt in den Genen

Tee ist beliebt und gilt als gesund. Allein im Jahr 2018 wurden weltweit rund 273 Milliarden Liter des in vielen Varianten erhältlichen Getränks konsumiert. Doch wann ist Tee tatsächlich gesund und gibt es diesbezüglich Unterschiede bei den einzelnen Teesorten? Diesen Fragen ist nun ein deutsch-chinesisches Forscherteam nachgegangen.

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Niedrigstwasser in der Elbe in Dresden im Dürrejahr 2018 (Bild: André Künzelmann / UFZ)
Häufigkeit zweijähriger Sommerdürren

Klimawandel: Dürre Zukunftsaussichten bei Verfehlen der Klimaziele

Die größte Dürre Mitteleuropas seit mindesten 250 Jahren gab es 2018 und 2019. Und sie wird nicht die letzte gewesen sein. In einer aktuellen Studie zeigen Klimaforscher, welche Folgen bei Nicht-Erreichen der Klimaziele drohen. Doppel-Dürren wie in den vorigen beiden Jahren könnten bis zu sieben Mal häufiger eintreten. Mit wirksamer Reduktion von Treibhausgasemissionen ließe sich die Dürregefahr aber sogar reduzieren.

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