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Neben Kolibris sind auch viele Singvögel scharf auf Süßes – obwohl sie keine klassischen Geschmacksrezeptoren für Süßgeschmack haben. (gemeinfrei, John Duncan)
Geschmacksevolution

Schmecken Singvögel süß?

Ihre Urahnen waren gefürchtete Fleischfresser wie der Velociraptor. Deshalb fehlt Vögeln der klassische Rezeptor für süßen Geschmack, wie wir Menschen ihn haben. Warum Singvögel heute trotzdem Süßigkeiten schätzen, erklären Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in einer aktuellen Studie.

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Alles im Blick: Christian Ast prüft die Anschlüsse des Rastertunnelmikroskops. (Ausschnitt) (© Tom Pingel)
Rastertunnelmikroskopie bei fünfzehn tausendstel Grad

Leise rieseln ... die Elektronen

Was wäre, wenn der elektrische Strom nicht mehr fließen, sondern vielmehr rieseln würde? Dieser Frage gingen Forscher um Christian Ast am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart nach. Dazu kühlten sie ihr Rastertunnelmikroskop bis auf fünfzehn tausendstel Grad nahe dem absoluten Nullpunkt ab. Bei diesen extrem tiefen Temperaturen offenbaren die Elektronen ihre Quantennatur.

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Das Bild zeigt eine Immunfluoreszenz-Aufnahme von TSC22D4 (rot) exprimierenden Zellen. (Helmholtz Zentrum München)
Diabetes mellitus

Neue Stellschraube im Zuckerstoffwechsel entdeckt

Ein zentraler Genschalter in der Leber kontrolliert Zuckerhaushalt und Insulinwirkung in anderen Organen des Körpers. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig in einer aktuellen Studie.

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Blick auf die mysteriösen Feenkreise in Namibia. Die geheimnisvollen, kahlen Flecken im Grasland kommen zu Millionen im Übergang zur Namib-Wüste vor. (Bild: Dr. Stephan Getzin/UFZ)
Feenkreise

Feenkreise in der Namib: Termiten trifft wohl keine Schuld

Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler zu erklären, wie die auffälligen, vegetationsfreien Kreise in afrikanischen Graslandschaften zustande kommen. Nun haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung verschiedene Theorien auf ihre Plausibilität getestet. Dazu haben sie zum ersten Mal genau analysiert, wie sich diese Feenkreise verteilen – und sind dabei auf ein erstaunlich regelmäßiges und flächendeckend homogenes Muster gestoßen. Das lasse sich am besten durch die Konkurrenz der Pflanzen um Wasser erklären, erläutern die Forscher.

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Bildergalerien

Abb. 1: Zwischen 1947 und 1971 hatte die Montrose Chemical Corp. hunderte Tonnen DDT über die Kanalisation in den Pazifik eingeleitet, über dessen Verbleib ein interdisziplinäres Projekt nun Aufschluss geben sollte. (© oporkka - Fotolia.com)
Unverfälschte Schadstoffanalyse

Umweltgifte im Meeresboden nachweisen

Entnahmepraxis und Behandlung einer Probe beeinflussen die Aussagekraft und das Resultat deren Analyse. Je weniger manipuliert wird, desto genauer spiegelt das Messergebnis die Wirklichkeit wider. Dies gilt insbesondere auch, wenn der Ort der Beprobung am Grund der Meere liegt. Ein Praxisbeispiel untersucht die Belastung des Meeresbodens mit DDT und ähnlichen umwelt- und gesundheitsschädlichen Verbindungen.

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Abb.1: Geräte wie die TOC-Analysator-Serie TOC-L lassen sich über eine Onlinewartungshilfe bei bestimmten Problemstellungen vom Anwender selbst warten. (Bild: Shimadzu)

Wartungshilfe aus dem Internet für TOC-Analysensysteme

Nicht in allen Wartungssituationen eines Analysators ist ein Servicetechniker gefordert. Über Wartungshilfe aus dem Internet lassen sich auch komplexe Systeme von den Anwendern selbst warten – rund um die Uhr verfügbar, didaktisch und schrittweise dargestellt und aufbereitet.

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