English China
Privatdozent Markus Bischoff vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Homburger Uniklinikum hat die Toxin-Bildung beim Krankenhauskeim Staphylococcus aureus genauer untersucht. (Bild: Bischoff)
Staphylococcus aureus

Gefährlichkeit von Staphylococcus aureus hängt von Regulator ab

Forscher des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Saar-Uni haben beim Bakterium Staphylococcus aureus ein neues Regulatorprotein entdeckt, das die Aktivität von Stoffwechselwegen mit der Produktion von Toxinen verknüpft. Ist der Regulator gehemmt, erhöht sich die Pathogenität des Erregers. Diese Erkenntnisse möchten die Forscher nutzen, um Therapieansätze zu entwickeln.

Weiterlesen

Bildergalerien

Schematische Darstellung, wie sich das lebende Gewebe an der schützenden Hülle während der frühen Entwicklung des Embryos anhaftet.  (Copyright: Ivana Viktorinova / MPI-CBG)
Embryonalentwicklung

Gastrulation: Neue physikalische Kraft entdeckt

Am frühen Beginn des Lebens eines Vielzellers wie auch des Menschen steht die Embryonalentwicklung – ein enorm regulierter, sensibler Prozess, der mit darüber entscheidet, ob „Leben“ heranwächst oder nicht. Ausgerechnet in einem Teilvorgang – Gastrulation genannt – dieses fundamentalen Prozesses haben Max-Planck-Forscher nun eine neue physikalische Kraft ausfindig gemacht.

Weiterlesen
Ohne Peptidhormone kein raschelndes Laub im Hebst. (gemeinfrei)
Bildung von Peptidhormonen in Pflanzen

Wie Pflanzen ihre Blätter abwerfen

Ohne sie gäbe es kein raschelndes Laub auf herbstlichem Boden: Peptidhormone heißen die Substanzen, die den Blattabwurf bewirken. Prof. Dr. Andreas Schaller, Pflanzenphysiologe an der Universität Hohenheim, hat nun mit seinem Team herausgefunden, wie diese Peptidhormone gebildet werden – und damit einen der grundlegenden Prozesse in der Pflanzenwelt aufgeklärt.

Weiterlesen