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Viele Menschen haben Angst vor Spinnen. In der Konfrontationstherapie lernen sie, diese Angst zu überwinden. (Roberto Schirdewahn)
Cortisol in der Konfrontationstherapie

Wie besiegt man die Angst?

Große Höhen oder kleine Spinnen: Viele Menschen fürchten sich vor Dingen, die im Normalfall harmlos sind. Wenn die Angst extreme Formen annimmt, kann eine Verhaltenstherapie helfen. An der Ruhr-Universität Bochum haben Forscher nun untersucht, ob sich diese Therapieform mit dem Einsatz von Cortisol noch verbessern lässt – und dafür Menschen und Spinnen auf Tuchfühlung gebracht.

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Ein körpereigenes Protein senkt das Diabetes-Risiko (Symbolbild). (gemeinfrei, stanias)
Einblicke in das Immunsystem

Körpereigenes Protein schützt vor Typ-2-Diabetes

Regulatorische T-Zellen halten das Immunsystem im Gleichgewicht und verhindern, dass es sich gegen den Körper selbst richtet. Forscher aus Bonn haben nun einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem T-Zellen speziell im Fettgewebe Entzündungen hemmen und somit auch der Entstehung von Typ-2-Diabetes vorbeugen. Doch ohne ein bestimmtes Protein scheitern die T-Zellen an ihrer Schutzaufgabe.

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Die Wissenschaftler haben dreidimensionale „Standbilder“ von Wasserwellen für Versuche mit Fledermäusen nachgebaut (Für Details, auf Bild klicken) (Klemen Koselj, Leonie Baier)
Sehen mit den Ohren

Wie Fledermäuse Oberflächenstrukturen hören

Viele Fledermäuse orientieren sich im Dunkeln mittels Echoortung. Wie ähnlich diese Form der Wahrnehmung zu der visuellen Orientierung mit den Augen ist, haben nun Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und der Ludwig-Maximilians-Universität München gezeigt. Sie ließen Fledermäuse dazu künstliche Wasseroberflächen anhand der Wellenform unterscheiden.

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Bildergalerien

Abb. 1 Degaser mit dem neuen Teflon AF Material: nur 0,5 ml Schlauchvolumen sind für eine ausreichende Entgasung in der HPLC nötig. (Archiv: Vogel Business Media)
HPLC

Neue Teflon-Materialien helfen bei der Entgasung in der HPLC

Gelöste Luft im Eluenten führt zu Problemen bei der Gradientenmischung in der HPLC und erzeugt „Spikes“ in der Detektorzelle. Im Extremfall können sie zu falschen Ergebnissen führen. Die Anwendung so genannter Degaser ist zur Vermeidung solcher Fehler erprobt und eingeführt. Der Einsatz neuer Teflon-Materialien ermöglicht die Entgasung mit deutlich höherer Leistung als bei herkömmlichen Systemen.

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Der Durchflussregler für Flüssigkeiten (LFC) regelt das Wassserstoffperoxid, die Zerstäuberluft kommt parallel dazu über einen Massendurchflussregler (MFC) präzise dosiert zur Düse.  (Bürkert Fluid Control Systems)
Chemische Desinfektion

Kein Platz für Keime: modulares Aufbereitungssystem mit H2O2

Bakterien, Viren und Pilzsporen sind allgegenwärtig und müssen für empfindliche Prozesse in Pharma- und Lebensmittelindustrie oder Biotechnologie zuverlässig abgetötet werden. Ein skalierbares System mit einer druckluftbetriebenen Zweistoffdüse und Durchflussmessern von Bürkert erlaubt die wirtschaftliche und zuverlässige Desinfektion mit Wasserstoffperoxid. Es eignet sich für eine breite Palette von Anwendungen wie die Sterilisation von Verpackungen, HEPA-Filtern oder zur Raumdesinfektion.

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