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Abb. 1 Das RIC verwendete zur Fast-GC-Analyse von Aromen aus Apfelproben einen GC 6890 in Verbindung mit einem MSD 5975, beide von Agilent Technologies. Der GC wurde für die schnelle Trennung mit einem Mach-Modul von Gerstel ausgestattet. Die Probenvorbereitung erfolgte automatisiert mit einem Gerstel-Multi-Purpose-Sampler (MPS), ebenso die Probenaufgabe in den GC-Injektor; hierbei handelte es sich um ein Gerstel-Kalt-Aufgabe-System (KAS). Im Bild zu sehen ist das Nachfolgemodell des GC 6890, ein GC 7890 mit Doppel-MACH-System. (Archiv: Vogel Business Media)
Aromaanalytik

Modifikation des GC beschleunigt Analyse von Aromen

Lebensmittelproduzenten investieren große Summen in die komplexe Aromaanalytik, um ein gleichbleibendes Geschmacks- beziehungsweise Geruchsprofil ihrer Produkte zu gewährleisten. Das Research Institute for Chromatography (RIV) von Prof. Pat Sandra im belgischen Kortrijk hat nun als modifizierte GC eine HS-SPME-CGS-MSD-Methode entwickelt, mit der sich das Screening von Aromen erheblich beschleunigen lässt.

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Prof. Dr. Jürgen Hannemann vertritt an der Fakultät Biotechnologie der Hochschule Biberach die Lehrgebiete Zellkulturtechnik und Good Manufacturing Practise.  (Stefan Sättele)
Hochschulausbildung Biotechnologie

Biotechnologen praxisnah ausbilden – wie gelingt's?

Der Bologna-Prozess hat viele Hochschulen hart getroffen und drohte mitunter auf Kosten der Ausbildungsqualität zu gehen. In den Naturwissenschaften hängt letztere zudem auch an der (labor-) technischen Ausstattung. Wie schafft man es heute, Studierende gut und praxisnah auszubilden? Das erklärte uns Prof. Dr. Jürgen Hannemann, der an der Hochschule Biberach Nachwuchs im Fachbereich Biotechnologie ausbildet, im LP-Exklusivinterview.

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