English China
An Wüstenrennmäusen haben Forscherinnen der Uni Oldenburg untersucht, wieso wir uns manchmal verhören (Symbolbild). (isavira - stock.adobe.com - [M] VCG)
Der Code von Lauten entschlüsselt

Wieso verhören wir uns?

Mit Wüstenrennmäusen sind Forscherinnen der Uni Oldenburg dem Geheimnis der Altersschwerhörigkeit auf der Spur. Im Experiment zeigten die Wissenschaftlerinnen, wie Laute im Ohr der Tiere in elektrische Impulse umgewandelt werden, die teilweise sehr ähnlich sind. Die Verwechslungsgefahr beginnt also schon im Ohr, und nicht erst bei der Interpretation im Gehirn.

Weiterlesen

Bildergalerien

Vielleicht lecker, aber ungesund, möglicherweise auch für das geplante Kind (gemeinfrei, Sander Dalhuisen)
Essen und Gesundheit

Schaden Ernährungssünden des Vaters dem Nachwuchs?

Fettige Burger und salzige Pommes sind nicht die beste Entscheidung für die eigene Gesundheit. Besonders prekär wird es jedoch, wenn die Gesundheit des eigenen Nachwuchses auf dem Spiel steht. Dass hier auch zukünftige Väter zum Wohle ihrer Kinder auf ihre Ernährung achten sollten, legt eine tierexperimentelle Studie von Forschern aus Mannheim nahe.

Weiterlesen
Die Immunfluoreszenzmikroskopische Aufnahme von UV-bestrahltem, entzündetem Hautgewebe zeigt grün fluoreszierende Melanomzellen, die sich auf rot fluoreszierenden Oberflächen von kleinen Blutgefäßen ausbreiten. (Bild: Tobias Bald/UKB)
Hautkrebs

Hautkrebs – der Sonnenbrand schadet doppelt

Der Schwarze Hautkrebs ist besonders gefährlich, weil er Absiedlungen in lebenswichtigen Organen wie Lunge, Leber oder Gehirn bilden kann. UV-Strahlung gilt als wichtigster Auslösefaktor. Ein interdisziplinäres Team aus Forschern des Universitätsklinikums und des LIMES-Instituts der Universität Bonn hat nun herausgefunden, dass Sonnenbrände nicht nur direkt durch Erbgutveränderungen von Pigmentzellen, sondern auch indirekt durch entzündliche Prozesse im umgebenden Gewebe zur Entstehung dieser bösartigen Erkrankung beitragen.

Weiterlesen
Lebensmittelchemiker der TU Dresdenkönnen mit einem neuen Analyseverfahren über 170 Pestizide in Eiern nachweisen. (gemeinfrei)
Hühnereier & Co.

170 Pestizide auf einen Streich – Routinetaugliche Multimethode entwickelt

Lebensmittelchemiker der TU Dresden haben ein Analyseverfahren entwickelt, mit dem sich über 170 Pestizide gleichzeitig in Hühnereiern nachweisen lassen. Das Verfahren basiert auf der Extraktion mittels Matrix Solid Phase Dispersion, der Reinigung auf Grundlage einer modifizierten Gelpermeationschromatographie (GPC) und zwei verschiedenen Festphasenextraktionen (SPEs) für GC- und LC-erfassbare Pestizide sowie der Quantifizierung mittels GC- und LC-MS/MS. Neben Eiern konnten bereits weitere Matrizes erfolgreich analysiert werden.

Weiterlesen