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Extreme Bedingungen: Wer auf der Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts forscht, muss mit Temperaturen bis zu minus 50 Grad, nahezu vollständiger Dunkelheit im Winter sowie wenig Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten zurecht kommen. Das wirkt sich negativ auf das Gehirn aus.  (Neumayer-Station III im Dezember 2009 / Felix Riess / CC BY-SA 3.0)
Räumliches Denken und Aufmerksamkeit

Extreme Umweltbedingungen verändern das Gehirn

Wer z.B. an einer Antarktis-Expedition teilnimmt, muss sich auf extreme Umweltbedingungen und soziale Isolation einstellen. Beides ist nicht nur vorübergehende Belastung, sondern hat messbare Folgen und zwar für das Gehirn: Forscher fanden in einer aktuellen Studie Veränderungen in für das räumliche Denken und das Gedächtnis verantwortlichen Gehirnbereichen – bereits nach recht kurzer Zeit.

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Zarte Fasern für auxetische Membranen: Empa-Forscher Alexandre Morel füllt die Polymerlösung in die Elektrospinnmaschine. (Empa)
Auxetische Membranen

Wunden heilen mit paradoxem Gewebe

Ein Material, das dicker wird, wenn man daran zieht, scheint den Gesetzen der Physik zu widersprechen. Der sogenannte auxetische Effekt, der auch in der Natur vorkommt, ist jedoch für eine Vielzahl von Anwendungen interessant. Eine aktuelle Studie zeigt nun, wie sich das erstaunliche Materialverhalten weiter steigern lässt – und sogar für die Behandlung von Verletzungen und Gewebeschäden genutzt werden kann.

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Bildergalerien

Wer in der digitalen Arbeitswelt Karriere machen will, sollte den Kopf nicht in den Sand stecken. Werden Sie stattdessen aktiv! (© rangizzz - AdobeStock.com)
Karrieremanagement

Schluss mit der Vogel-Strauß-Taktik

Viele Fach- und Führungskräfte – insbesondere diejenigen, die keine „Digital Natives“ sind – stecken angesichts der digitalen Transformation immer noch ihren Kopf in den Sand. Doch nur wer die Komfortzone verlässt und seine Karriere aktiv managt, wird auch morgen noch erfolgreich sein.

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