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Die Entwicklung von neuen Medikamenten stellt Pharmaunternehmen vor enorme Herausforderungen. Ein Blick auf die Strategien der Mitbewerber kann dabei hilfreich sein. (Bild: gemeinfrei)
Impfstoffforschung als Lehrbeispiel

Wie Arzneimittelhersteller ihre F&E-Wirksamkeit verbessern können

Die große Herausforderung, den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie zu gewinnen, hat den Innovationsgeist des privaten Sektors geweckt. In weniger als einem Jahr haben biopharmazeutische Unternehmen Dutzende potenzieller Impfstoffe getestet und mit der Entwicklung begonnen. Jüngste positive Entwicklungen geben Hoffnung im Kampf gegen dieses spezielle Virus. Aber sie unterstreichen auch die enormen Hürden für die Entwicklung neuer Produkte, mit denen Pharmaunternehmen konfrontiert sind.

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Bildergalerien

Die Blutgerinnung ist ein überlebenswichtiger Vorgang nach einer Verletzung. Dabei verkleben Blutplättchen (gelb) und Fibrinfasern die Blutzellen (weiße und rote Blutkörperchen) zu einem Pfropfen, der die Wunder schließt. (Bild: Henrie - stock.adobe.com)
Regulationsmechanismus der Blutgerinnung

Schaltstelle für die Blutstillung und Thrombusbildung

Ein erwachsener Mensch hat etwa fünf bis sechs Liter Blut im Körper. Und dort soll es möglichst auch bleiben. Bei einer Verletzung startet deshalb sofort unser Reparaturprogramm, um die Blutung zu stoppen und die Wunde zu schließen. Neue Details dieses Mechanismus sowie Ansätze gegen die Bildung einer Thrombose haben Forscher der Würzburger Universitätsmedizin in einem internationalen Projekt aufgedeckt.

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Scharfe Muttermilch? Inwieweit Scharfstoffe aus dem Essen der stillenden Mutter in die Milch übergehen, haben Forscher der TU München untersucht. (Bild: ©fotoduets - stock.adobe.com, Mockup Graphics (unsplash))
Scharfstoff geht in Muttermilch über

Säuglingsnahrung mit Pfeffer – wenn Mama mittags Curry hatte…

Stillende Mütter essen für Zwei und müssen dabei auch an das Kind denken. Während es keine wissenschaftlichen Belege gibt, dass Kohl und Kiwis nach Verzehr durch die Mutter beim Baby Blähungen oder einen wunden Po verursachen, gibt es anderswo durchaus belegte Effekte auf die Muttermilch. So haben Forscher aus München untersucht, inwieweit scharfes Essen in der Muttermilch nachweisbar ist.

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