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Der Erreger Bartonella henselae (Universität Basel, Biozentrum)
Fitness durch Gentransfer

Bakterium domestiziert Virus zugunsten der eigenen Fitness

Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass Bartonella-Bakterien mithilfe eines im Genom kodierten domestizierten Virus effizient Gene untereinander austauschen. Dieser Gentransfer findet aber nur unter Bakterien statt, die eine hohe Fitness aufweisen. Der Austausch ermöglicht den Krankheitserregern, die Ansammlung schädlicher Gendefekte zu verhindern, vorteilhafte Genmutationen zu verbreiten und damit dauerhaft fit zu bleiben.

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Immer dem Magnetit-Kompass nach: In Mikroorganismen, die sich am Magnetfeld der Erde orientieren, reihen sich rund 20 Magnetosome zu feinen Nadeln auf. Sie enthalten in einer Proteinhülle für jede Art charakteristisch geformte Nanoteilchen aus magnetischem Eisenoxid. (Bild: MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung)
Nanopartikel

Wie entstehen Nanopartikel?

Der Einsatz von Nanopartikeln soll in vielen Industriezweigen neue Perspektiven eröffnen. In der Medizin sollen sie beispielsweise gezielt Wirkstoffe an Krankheitsherde befördern oder in der Elektronik zur Entwicklung neuer Speichertechnologien dienen. Max-Planck-Wissenschaftler des Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung haben jetzt die Enstehung solcher Nanopartikel näher untersucht.

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Bildergalerien

Die EM-Aufnahme zeigt ein Spermium mit angelagertem Amyloid. (Jinny Wong – Gladstone Institutes)
Amyloid-Fibrille als Spermien-Falle

Unbrauchbare Spermien werden aussortiert

Jeder Milliliter Spermien-Flüssigkeit eines gesunden Mannes enthält rund 40 Millionen Spermien. Doch nicht alle dieser Spermien sind für die Befruchtung der Eizelle geeignet: Sie sind unbrauchbar oder geschädigt. Ein internationales Forscherteam hat nun einen ausgeklügelten Mechanismus entdeckt, der solche Spermienzellen eliminiert, um die Chance einer Befruchtung zu erhöhen.

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