Fitnesstracker zeichnen nicht nur auf, wie aktiv wir waren, sondern auch wo. Ähnliches leistet ein neuer Algorithmus von Forschern des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin. Mit ihm lässt sich zuordnen, wo in einem Organ einzelne Gene aktiv werden. Damit lassen sich dreidimensionale Karten der Genaktivität erstellen, die zur Erforschung von Krankheiten relevant sind.
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