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Das Rätsel des Wachstumsmechanismus von Platonischen Katalysatoren ist gelüftet: Oktaedrische Platin-Nickel-Nanopartikel werden in Form von Kub-Oktaedern geboren (oben links). An diese lagern sich die Platin-Atome (rot) bevorzugt an und bilden sechsarmige „Hexapods“ (oben rechts). Zwischen den Platin-Atomen (unten rechts) wiederum lagern sich die Nickel-Atome (grün) bevorzugt an und vervollständigen so das Oktaederpartikel (unten links). (Bild: FG Elektrokatalyse-Elektrochemie-Materialien)
Katalysatorforschung

Wie wachsen Platin-Nickel-Oktaeder-Katalysatoren?

Einem Forscherteam der technischen Universität Berlin um Prof. Dr. Peter Strasser ist es gelungen, den chemischen Wachstumsmechanismus von Platin-Nickel-Oktaederpartikeln aufzuklären.Damit liefern die Forscher fundamental neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die es künftig ermöglichen werden, viele andere Materialien in ihrer Funktion als Katalysatoren zu verbessern.

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Solarzellen sind eine Möglichkeit, umweltfreundlich Strom zu erzeugen (Symbolbild). (gemeinfrei, mrganso)
Neues Material für druckbare Solarzellen

Größer, günstiger, effizienter – Solarzellen mit Spezialbeschichtung

Licht effizient absorbieren ist eine Grundvoraussetzung für gute Solarzellen. Doch die angeregten Elektronen und positiven „Elektronen-Löcher“ müssen auch möglichst verlustfrei abgeführt werden. Dazu haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine Lochleiterschicht entwickelt, die großflächig abscheidbar ist und einen Rekordwirkungsgrad ermöglicht.

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Jagd auf Termiten: Eine Matabele-Ameise (rechts) kämpft verbissen gegen einen Termitensoldaten der Gattung Pseudocanthotermes sp. ((c) Erik Frank, Biozentrum der Universität Würzburg)
Helferverhalten bei sozialen Insekten

Ameisen retten ihre Verletzten

Im Reich der Ameisen gibt es ein einzigartiges Rettungswesen: Kommt es im Kampf zu einer Verletzung, ruft die verwundete Ameise um Hilfe. Sie wird dann zurück ins Nest getragen und verarztet. Das haben Forscher der Universität Würzburg nun herausgefunden und damit erstmals bei sozialen Insekten ein Helferverhalten gegenüber Verletzten beobachtet.

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Bildergalerien

Versteckte Mutationen im Genom können später größere Evolutionssprünge ermöglichen (Symbolbild). (gemeinfrei, PublicDomainPictures)
Kryptische Genvariation

Evolution auf Vorrat hilft Bakterien

Bei der Evolution von Arten ist es vorteilhaft, sich möglichst schnell an neue Umweltbedingungen anzupassen. Deshalb profitieren Bakterien davon, versteckte genetische Varianten anzusammeln, die sie dann bei Bedarf zu außergewöhnlichen Evolutionssprüngen befähigen. Welche Mechanismen dieser „Evolution auf Vorrat“ zugrunde liegen, haben nun Forscher der Universität Zürich untersucht.

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Jede Körperzelle eines Organismus enthält im Erbmolekül DNA ein identisches genetisches Inventar. (Bild: Quelle: forbes.com)
Epigenetik

In der Schaltzentrale des Erbguts

Epigenetische Signale steuern, wann welches Gen aktiv ist. Eine neue Methode ermöglicht erstmals die systematische Charakterisierung der entsprechenden Schalter. Dabei zeigte sich, dass der Ausfall einzelner Schalter kompensiert werden kann.

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