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Flügel-Imaginalscheibe einer Taufliege: Die schwarzgefärbten Zellen können keine Histonmodifikation am Lysin vornehmen. Dennoch können sie sich teilen und Gene ablesen. Die dunkelblaue Färbung markiert die nicht-mutanten Zellen, Cyan markiert die Modifikation am Lysin. (Bild: UZH)
Histone

Lebens- und fortpflanzungsfähige Taufliegen ohne Histon H3.3

Histone, die DNA verpackende Proteine, greifen anders in die Zellfunktion ein als bisher angenommen. Für das Ablesen der Gene braucht es das Histon H3.3 nicht. Molekularbiologen der Universität Zürich weisen nach, dass sich Taufliegen ohne dieses Histon entwickeln und fortpflanzen können. Ebenso funktioniert die Zellteilung ohne eine bisher für wichtig gehaltene Histonmodifikation.

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Ein neues Modell soll das Sammeln von Referenzproben für die Stabilisotopenanalytik überflüssig machen. Überprüft wurde es mit einem Referenzdatensatz für Erdbeeren (Symbolbild). (gemeinfrei, Danielle MacInnes)
Referenzdaten für die Stabilisotopenanalytik

CSI Erdbeer-Acker – Modell hilft bei Herkunftsnachweis

Kriminelle Energie gibt es auch im Lebensmittelhandel. So werden manchmal Erdbeeren als teure regionale Ware verkauft, obwohl sie günstig aus Übersee importiert wurden. Die geografische Herkunft lässt sich aber über bestimmte analytische Methoden sehr zuverlässig bestimmen. Ein neuentwickeltes Modell soll dies in Zukunft erleichtern, indem es die sonst nötigen Referenzproben aus den fraglichen Regionen überflüssig macht.

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Bildergalerien

Elke Moser und Friedhelm Weichert bieten Containment-Lösungen und Schulungen für sicheres Arbeiten im Labor. (LABORPRAXIS)
Lab-Supply Berlin

Laborsicherheit auf der Lab-Supply

Auf der Lab-Supply in Berlin war dank der großen Bandbreite an Ausstellern für jeden Anwender etwas Interessantes zu finden. Ein Thema, was wirklich jeden in der Laborbranche betrifft, ist Sicherheit. Daher sind auf der Messe diverse Aussteller präsent, die entsprechende Produkte für die Laborsicherheit anbieten. LABORPRAXIS hat mit zwei davon gesprochen und erfahren, was passiert, wenn das Sicherheitskonzept im Labor Lücken aufweist.

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Eine aktuelle genetische Studie deutet darauf hin, dass kleine Männer ein erhöhtes Risiko tragen, durch frühzeitigen Haarausfall eine Glatze zu bekommen. (© Petrik - Fotolia.com)
Frühzeitiger Haarausfall

Werden kleine Männer häufiger kahl?

Kleine Männer tragen möglicherweise ein erhöhtes Risiko, frühzeitig eine Glatze zu bekommen. In diese Richtung deutet zumindest eine internationale genetische Studie unter Federführung der Universität Bonn. Die Wissenschaftler untersuchten darin das Erbgut von mehr als 20.000 Männern. Ihre Daten zeigen, dass frühzeitiger Haarausfall mit einer Reihe verschiedener Körpermerkmale und Krankheiten in Zusammenhang steht.

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Abb. 1: Desinfektionsmittel können Trinkwasser durch unerwünschte Nebenprodukte belasten. (© anibal - Fotolia)
Desinfektionsmittel

Chlor in Wasser und die Folgen

Der Einsatz chlorhaltiger Hygieneprodukte in der Wasseraufbereitung reduziert die Zahl der Schadkeime, kann jedoch unerwünschte Nebenprodukte wie halogenierte Essigsäuren (HAA) hervorrufen. Der effiziente und sichere Nachweis von HAA in Wasser im Rahmen der Routineanalytik ist daher sinnvoll.

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