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Kalorimetrie Weltneuheit zur Brennwertbestimmung

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Verbrennungskalorimeter finden Anwendung in vielen Industriezweigen. Unter anderem in Kohlekraftwerken, im Entsorgungsbereich, in der Lebensmittelindustrie und in den Laboren von Universitäten und Forschungsinstituten. IKA hat ein neues Kalorimeter vorgestellt, dass u.a. mit seinem hohen Automatisierungsgrad punktet.

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Kai-Oliver Linde von IKA mit der Weltneuheit, dem äußerst kompakten Kalorimeter C 1.
Kai-Oliver Linde von IKA mit der Weltneuheit, dem äußerst kompakten Kalorimeter C 1.
(Bild: Platthaus)

Auf den ersten Blick sehen die neuen Kalorimeter von IKA aus wie eine Espressomaschine. „Der neuartige Verschlussmechanismus unseres Kalorimeters C 1 hat in der Tat etwas von einer Espressomaschinen-Mechanik“, sagt Kai-Oliver Linde, Corporate Product Manager Laboratory & Analytical Technology bei IKA.

Doch in der Weltneuheit steckt viel mehr als ein innovativer Verriegelungsmechanismus. Vor allem ihr hoher Automatisierungsgrad unterstützt den Anwender: Wasser- und Sauerstoffhandling wurden automatisiert, Probenvorbereitung und Handling des Aufschlussgefäßes extrem vereinfacht. Das Gerät fährt zu Beginn jedes Versuchs einen internen Systemcheck und weist den Anwender auf zu niedrigen Sauerstoffdruck, schlechten Zündkontakt oder nicht geeignete Wassertemperatur hin. Das spart wertvolle Laborzeit. Es arbeitet nach dem isoperibolen Static Jacket-Verfahren und erfüllt damit die Vorgaben nach DIN 51900 und der ISO 1928. „Durch seine deutlich kleinere Stellfläche spart das C 1 auch wertvollen Laborplatz gegenüber herkömmlichen Kalorimetern“, beschreibt IKA-Spezialist Linde einen weiteren Vorteil der neuen Kalorimeter-Serie.

Achema: Halle 4.1, Stand B7

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