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Sicht des Käufers
Bis vor kurzem galt der Kauf von Gebrauchtgeräten nur bei finanzschwachen Neugründungen oder bei akademischen Laboren als relevant. Nun liegen die Dinge jedoch anders. Warum? Zum einen ist die Aussicht, zwischen 50 und 75% der Kosten für Neugeräte zu sparen, natürlich ein sehr attraktiver Gedanke. Durch den Kauf hochwertiger gebrauchter Geräte von namhaften Herstellern anstelle eines Neukaufs kann die Anlagenredite jedes Asset-Management-Programms erheblich gesteigert werden. Mit dem gegebenen Etat lässt sich mehr erreichen und es können evtl. zusätzliche Geräte angeschafft werden. Außerdem ist das Gebrauchtgerät im Allgemeinen nach Kaufabschluss sofort lieferbar, was bei der Bestellung von neuen Systemen nicht unbedingt der Fall ist.
Beim Kauf von Gebrauchtgeräten ist klar, dass die vielen positiven Faktoren mögliche Nachteile aufwiegen. Im LP-Tipp-Kasten sind die drei wichtigsten Regeln für Käufer zusammengefasst.
Fazit
In einem globalen, von stetigem Wandel geprägten Markt kann das proaktive Asset-Management einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg von Chemie-, Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen leisten und damit einen großen Einfluss auf die Bilanz haben. Allerdings mangelt es vielen Unternehmen an den Ressourcen und Fähigkeiten, um eine solche Strategie eigenständig umzusetzen. Daher kann ein zuverlässiger Partner mit Branchenkenntnissen für den Erfolg entscheidend sein, denn er besitzt das nötige Know-how, um den Wert und die Weiterverwendungsmöglichkeiten der Ausrüstung zu erkennen. Weiterhin kann er die Entsorgung redundanter Assets organisieren, um einen maximalen Erlös für den Verkäufer und kosteneffiziente Anschaffungen für den Käufer zu realisieren.
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