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Fast die Hälfte der Dax 30 ist nicht auf Twitter
Bei Twitter sind insgesamt 14 Dax-30-Unternehmen, darunter erneut der Konsumgüterhersteller Beiersdorf aber auch Linde und Merck nicht mit einem Karriere-Account auf Twitter aktiv. Den Karriere-Account mit den meisten Twitter-Followern hat die Deutsche Bank mit 35.262 Followern, gefolgt vom deutschen Sportartikelhersteller Adidas mit 23.676 Followern und der Deutschen Post mit 14.036 Followern. Einen größeren Zuwachs innerhalb der vergangenen zweieinhalb Monate kann lediglich die Deutsche Bank mit 4.000 neuen Followern auf Twitter verzeichnen.
Für die deutschen Chemieunternehmen Bayer (Platz 7 / 4.352 Follower) und BASF (Platz 8 / 3.930 Follower) bleibt auf Twitter lediglich ein Platz im Mittelfeld. ThyssenKrupp (Platz 12 / 1.350 Follower), Henkel (Platz 13 / 1.299 Follower) und Fresenius (Platz 16 / 745 Follower) haben deutlich weniger Follower und sind nicht in den Top 10 vertreten.
Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Inhalte auf Twitter nicht von denen auf Facebook. Die Posts sind in der Regel lediglich deutlich kürzer, was jedoch der Twitter-Beschränkung auf 140 Zeichen geschuldet ist.
Fazit: Auch in den größten deutschen Unternehmen haben sich die sozialen Netzwerke als Recruting-Tool mittlerweile durchaus etabliert. Immerhin gut drei Viertel der Dax-30-Unternehmen nutzen Facebook und etwas mehr als die Hälfte Twitter. Die Ansprache richtet sich vorwiegend an das jüngere Publikum der Schüler, Studenten und Berufseinsteiger.
Die recherchierten Fan/Follower-Zahlen sind vom 19. November 2015.
Update: Berufliche Netzwerke der Dax-30-Unternehmen
Xing vs. Linkedin: So nutzt die deutsche Chemieindustrie soziale Netzwerke
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