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ICP-OES-Spektrometer Neues ICP-OES-Gerät bietet einfachere Bedienung, größere Stabilität und niedrigere Kosten

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

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Das Spectroblue ICP-OES eignet sich insbesondere für Umweltlabore, die ein kostengünstiges Spektrometer mit hohem Durchsatz suchen. (Bild: Spectro)
Das Spectroblue ICP-OES eignet sich insbesondere für Umweltlabore, die ein kostengünstiges Spektrometer mit hohem Durchsatz suchen. (Bild: Spectro)

Speziell für Labore mit hohem Durchsatz hat Spectro Analytical Instruments ein neues optisches Emissionsspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) vorgestellt. Das kompakte Mittelklasse-Spektrometer Spectroblue zeichnet sich vor allem durch seine einfache Bedienbarkeit, geringen Wartungsaufwand und den Preis aus. Das robuste Generator-Design hält selbst für extreme Plasmalast genügend Leistungsreserven vor, heißt es vom Unternehmen. Die Wärme der Hochlast-Keramik-Röhre wird dabei durch eine neue Luftkühlung abgeführt und somit kann auf eine externe Wasserkühlung verzichtet werden.

Die Optik des Systems mit dem volltransparenten UV-Plus-System verbraucht kein Spülgas und gewährleistet über viele Jahre eine hohe Stabilität. Über die Lebensdauer des Geräts sollen sich so bis zu einem Drittel der Anschaffungskosten einsparen lassen. Außerdem sorgt die neue Paschen-Runge-Optik für einen direkten Lichtweg mit maximalem Lichtdurchsatz. Das System verarbeitet damit linienreiche Spektren wesentlich einfacher, erreicht eine höhere Messgenauigkeit und reduziert teure Nachbearbeitungen.

Über diese Merkmale hinaus ist das System mit der Smart Analyzer Vision Software von Spectro ausgestattet. Deren flexibles Interface macht es erfahrenen Anwendern sowie Einsteigern gleichermaßen leicht, von der einfachen Bedienung und den analytischen Möglichkeiten zu profitieren.

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