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Wie der Küchenmixer zu Hause – nur besser: Hochleistungsmessermühlen zur Probenvorbereitung in der Lebensmittelanalytik. (Fritsch; © euthymia - stock.adobe.com)
Von Null auf Zehntausend in Sekunden

Klingenwirbel im Labor

Moderne Labormühlen sind wahre Kraftpakete. So säbeln Hochleistungsmessermühlen mit bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute gleichermaßen Pflanzenfasern wie Lutschbonbons durch. Heraus kommen Pulver oder Pasten, die bestens homogenisiert sind: ideal für eine repräsentative Analytik der Inhaltsstoffe.

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Abb.2: Hamilton besteht heute aus diversen Geschäftseinheiten. In der Unit Robotics dreht sich nach wie vor alles um das Prinzip der Erfindung des Gründers, kleine Flüssigkeitsmengen sehr genau zu dosieren. Der offensichtlichste Unterschied: heute geschieht es automatisiert, beispielsweise mit der Liquid-Handling-Baureihe Vantage.  (Hamilton)
Meilenstein Laborautomation

Laborautomation nimmt Arbeit, aber nicht das Denken ab

Die Identifikation neuer Wirkstoffe, Genomforschung oder Reihenuntersuchungen sind heute ohne automatisierte Laborabläufe nicht gut möglich. Der Trend zu mehr Proben pro Zeit und Fläche lässt sich schön an der Entwicklung der Mikrotiterplatten von 96 über 384 bis zu 1536 Wells ablesen. Doch am Anfang stand eine einfache wie geniale Erfindung und die Beharrlichkeit, auf eine bestimmte Technik zu setzen.

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Abb. 1: Man muss nicht zaubern können: Effizientere Ansätze zur Stammkonstruktion sind möglich. (Bild: © lev dolgachov, © rueangwit- stock.adobe.com)
Laborautomation

Wie von Zauberhand: Beschleunigte adaptive Laborevolution mikrobieller Produktionsprozesse

Mikroorganismen als „Produktionsfabriken“ für Wertstoffe sind ein wichtiges Werkzeug für eine nachhaltige Bioökonomie. Doch wie lassen sich die Produktionsstämme möglichst effizient und optimal an die Prozesse anpassen? Ein neuer Ansatz setzt auf miniaturisierte und automatisierte Verfahren, um die adaptive Laborevolution mikrobieller Produktionsprozesse zu beschleunigen.

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