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Die Pupille in unserem Auge reagiert auf mehr als nur auf veränderte Lichtverhältnisse. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Diagnostik

Pupillenreaktion: Depression im Auge erkennbar

Unsere Pupille reagiert auf veränderte Lichtverhältnisse. Doch nicht nur das. Auch psychologische Effekte sind in unserem Auge erkennbar. So lässt uns beispielsweise schon die Aussicht auf eine Belohnung „große Augen machen“ – unseren Pupillen weiten sich leicht. Nun haben Forscher diese Pupillenreaktion genutzt und untersucht, ob sich damit Depressionen sowie deren Schwere gewissermaßen von den Augen der Patienten ablesen lassen.

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Der Parkplatz eines Supermarktes in Boston, auf dem die Messungen vorgenommen wurden. (Bild: © MassDot/NGS/CORS)
Genauere Messdaten

Überflutungen und Erbeben besser vorhersagen – dank Covid-19

Es gibt nicht nur Verlierer des Corona-Lockdowns. Um das Risiko von Überflutungen oder Erdbeben möglichst zuverlässig zu erkennen sind möglichst genaue und regelmäßige Messungen von Höhenänderungen der Erdoberfläche mittels GPS nötig. Eine Studie der Universität Bonn zeigt nun, dass genau solche Messungen von den Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie zu profitieren scheinen. Lesen Sie hier warum.

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Bildergalerien

Im Rahmen einer neuen Studie zu Alzheimer-Erkrankung wurden u. a. Untersuchungen des Gehirns durchgeführt (Symbolbild). (Bild: DZNE / Frommann)
Immunzellen im Hirn könnten bei Demenz-Prävention helfen

Frühwarnsystem für vererbte Alzheimer-Erkrankung

Das Gehirn reagiert wohl schon lange vor Ausbruch einer Alzheimer-Erkrankung mit Gegenmaßnahmen: Es aktiviert bestimmte Zellen, die womöglich eine Schutzfunktion gegen die Demenz haben. Dies fanden Forscher zumindest bei Patienten mit erblich veranlagter Alzheimer-Erkrankung heraus. Die Erkenntnisse könnten auch für andere Formen von Demenz neue Therapieansätze hervorbringen.

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