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Seit Edward Jenners erster Pockenimpfung von 1796 zeigen Impfungen, dass sie Infektionen und schwere Verläufe verhindern, Ausbrüche eindämmen, durch Gemeinschaftsschutz vulnerable Menschen schützen und Krankheiten wie die Pocken sogar ausrotten können.   (Bild: frei lizenziert/Mathurin NAPOLY)
Eine unterschätzte Geheimwaffe?

Streitthema Impfungen: Wie sie helfen, wo sie schaden

Impfungen schützen uns und andere täglich vor gefährlichen Erkrankungen und sind einer der Hauptgründe für eine niedrige Kindersterblichkeit. Dennoch führen Mythen und eine unausgewogene Berichterstattung zu einem Rückgang der Impfquote. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie zeigt sich besorgt, zumal auch errungene Impferfolge im Kampf gegen gefährliche Erreger damit aufs Spiel gesetzt werden.

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