Um Serien stark matrixhaltiger Proben gaschromatographisch, etwa auf Pestizidrückstände, zu analysieren, bedarf es einer aufwändigen Probenvorbereitung. Oder man ist gewillt, den Liner des PTV-Injektors öfter zu wechseln, was bislang von Hand und meist schon nach wenigen Messungen erfolgen muss und was stets den Abbruch der Analysensequenz zur Folge hat. Ein aufwändiges Prozedere also, das allerdings der Vergangenheit angehört, wie der vorliegende Bericht zeigt.
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