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PFAS sollen strenger reguliert werden. Doch für die Unterklasse der Fluorpolymere wünschen sich Industrievertreter eine Ausnahme. Eine Metaanalyse fasst die Gründe zusammen (Symbolbild). (Bild: KI-generiert / Gemini)
Spectaris plädiert für Ausnahme

Geht die PFAS-Beschränkung zu weit?

Während das PFAS-Beschränkungsverfahren nach der REACH-Verordnung läuft, äußern Industriekreise Bedenken: ein Pauschalverbot sei nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zu rechtfertigen. So plädiert etwa der Industrieverband Spectaris dafür, die Stoffgruppe der Fluorpolymere gesondert zu behandeln. Eine neue Meta-Analyse unterstützt diesen Ansatz.

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Bildergalerien

Die ISTA-Wissenschaftler Bartholomäus Pieber (l.) und Aleksander Bena diskutieren die molekularen Designs neuer Katalysatoren. (Bild: ISTA)
Katalyseforschung

Effiziente Katalysen mit weniger Metall

Zur Herstellung von Arzneimitteln und anderen Chemikalien kommen oft teure Edelmetalle oder giftige Schwermetalle als Katalysator zum Einsatz. Um die Prozesse effizienter, kostengünstiger und nachhaltiger zu gestalten, entwickeln ISTA-Forschende einen lichtaktivierten Nickelkatalysator. Dieser ermöglicht die effiziente Bildung einer breiten Palette chemischer Bindungen.

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Blick auf den Use Case auf der LAB-SUPPLY 2025 in Augsburg (Bild: SmartLab Solutions GmbH)
Interview Laborautomation und Digitalisierung

„Die beste Benutzeroberfläche ist die, die es nicht gibt“

Auch in diesem Jahr wird es auf der LAB-SUPPLY eine Sonderschau zum Thema Labor der Zukunft geben. SmartLab Solutions und Düperthal präsentieren gemeinsam mit weiteren Industriepartnern auf der Regionalmesse in Freiburg am 21. Oktober einen Use Case und eine Vortragsreihe rund um Laborautomation und Digitalisierung. Wir haben mit SmartLab-Solutions-Geschäftsführer Dr. Felix Lenk und Tobias Wingbermühle vom Sicherheits-Experten Düperthal gesprochen.

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Prototyp der µ-Bites: 3D-gedruckte Kekse auf Basis von pflanzlichen Abfallstoffen und Kunststoffresten. (Bild: SIU Carbondale Communications)
Biotechnologie und Lebensmittelproduktion

Dieser Keks war einst eine Plastikflasche

Statt Plastikmüll einfach zu verbrennen, machen Forscher Kekse daraus. Ein Team der Southern Illinois University verwandelt Kunststoffabfälle in eine Art Kraftfutter für Mikroben. Und diese stellen eine proteinreiche Biomasse daraus her, die sich zu Keksen weiterverarbeiten lässt. Das Verfahren soll neue Produktionswege für Nahrungsmittel eröffnen und nicht nur in exotischen Anwendungen wie Raumfahrtmissionen zum Einsatz kommen.

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Bei der Herstellung fermentierter Produkte können bitter schmeckende Peptide entstehen. (Symbolbild) (Bild: pixabay)
Geschmacksforschung

KI ermöglicht De-novo-Design bitterer Peptide

Bei der Herstellung fermentierter Produkte wie Kefir, Parmesan oder Bergkäse, aber auch bei der Produktion von Proteinpulvern können bitter schmeckende Peptide entstehen, die den Geschmack und damit die Akzeptanz der Produkte beeinträchtigen. Ein Forschungsteam hat nun eine KI-basierte Methode entwickelt, mit der sich die Bitterkeit von Peptiden vorhersagen und bitter schmeckende Peptide von Grund auf neu entwerfen lassen. 

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