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Ein Beispiel für die Globalisierung von Artvorkommen: die Mittelmeersandschnecke ist rund ums Mittelmeer heimisch, wurde jedoch in den letzten Jahrzehnten in zahlreiche Gebiete der Erde verschleppt wie Kalifornien, Südafrika, Argentinien und südliches Australien. (Bild: Cesar Capinha)
Biodiversität

Globalisierung reduziert Artenvielfalt

Immer mehr Pflanzen- und Tierarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingeschleppt. Dieser weltweite Artenaustausch führt dazu, dass heute z.B. in Österreich Waschbären aus Nordamerika vorkommen, während in Australien Kamele und europäische Kaninchen wild leben. Ein internationales Team um Forscher vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und am österreichischen Umweltbundesamt konnte nun erstmals belegen, dass die globale Verschleppung von Arten zum Zusammenbruch von eigenständigen Verbreitungsmustern führt.

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Bildergalerien

Maike Gleichenhagen vom Bonner Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften konnte im Rahmen ihrer Doktorarbeit zeigen, dass die Pflanzen den markierten Kohlenstoff 13C mit einem Anteil von mehr als 90 Prozent in die Flavonoide eingebaut haben.  (Bild: Universität Bonn)
Flavonoide

Die schwerste Petersilie der Welt

Jülicher und Bonner Forscher kultivieren in einem Forschungsprojekt 13C-markierte Kräuter zur Aufklärung der Wirkung von Flavonoiden. Dies soll in Zukunft dabei helfen, die antioxidative Wirkung der Flavonoide besser nutzen zu können.

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