Trotz guter Wachstumsperspektiven wird die Chemieindustrie weltweit an Dynamik verlieren . Das ist das Ergebnis einer neuen Roland-Berger-Studie. Demnach zufolge wird der Weltmarkt für Chemieerzeugnisse bis 2035 voraussichtlich auf rund 5,6 Billionen Euro anwachsen und sich im Vergleich zu heute mehr als verdoppeln. Die Wachstumsdynamik mit derzeit durchschnittlich jährlich 4 % wird den Marktforschern zufolge in den kommenden 15-20 Jahren allerdings auf 3,6% leicht sinken. Die Märkte verschieben sich weiter Richtung Asien.
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