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Während der Expedition zu den Methanquellen vor Spitzbergen kam auch das Tauchboot JAGO zum Einsatz. (Bild: Karen Hissmann, GEOMAR)
Treibhausgas

Meeresströmungen beeinflussen Methanabbau

Vor der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen strömt in einigen hundert Metern Wassertiefe Methangas aus dem Meeresboden. Ein großer Teil davon wird allerdings von Bakterien abgebaut, bevor es die Wasseroberfläche erreicht und in der Atmosphäre als Treibhausgas wirken kann. Eine interdisziplinäre Studie konnte nun zeigen, dass Meeresströmungen den Methanabbau stark beeinflussen können.

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Aufsicht auf 17 Hautzellen, die gerade eine Hautöffnung verschließen. Die Membranen sind in Schattierungen von braun und grün dargestellt, damit einzelne Zellen sichtbar werden. Die Hautzellen entwickeln eine unglaubliche Flexibilität ihrer Membran, um den gegenüberliegenden Nachbarn zu finden. (Bild: Universität Frankfurt)
Unter dem Elektronenmikroskop

Wie heilen Wunden?

Damit offene Wunden heilen, müssen komplexe Prozesse auf molekularer Ebene ablaufen. Wissenschaftler der Goethe Universität Frankfurt, des European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg und der Universität Zürich erklären die Fusion von Hautzellen auf molekularer Ebene und finden spezifische Moleküle, die dafür zuständig sind.

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Bildergalerien

Unternehmen verspüren hierzulande weiterhin Fachkräftemangel auf hohem Niveau. Für zwei Drittel kommt eine Rekrutierung von Fach- und Führungskräften im Ausland in Frage, ein Drittel setzt bereits regelmäßig darauf. Dies geht aus einer Repräsentative Erhebung der DIS AG in Kooperation mit TNS Infratest hervor. (Bild: Fotolia @ Benicce)
Personalführung

Fachkräftemangel mit schwerwiegenden Folgen

Unternehmen in Deutschland verspüren nach wie vor einen Fachkräftemangel auf hohem Niveau: Das macht die aktuelle Ausgabe des „DIS AG Fachkräftekompass“, den der Personaldienstleister regelmäßig gemeinsam mit TNS Infratest veröffentlicht, einmal mehr deutlich. Insbesondere in den Bereichen der technischen Berufe und der Informatik fällt es den Befragten, mehr als 250 Unternehmensvertretern aus verschiedenen Branchen, schwer, vakante Stellen zu besetzen.

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Simulation der Luftströmung durch die Nase (Forschungszentrum Jülich / J. H. Göbbert)
Verbesserung der Atmung

So strömt Luft durch unsere Nase

Mehr als jeder zehnte Bundesbürger hat Probleme bei der Nasenatmung. Im Projekt Rhinodiagnost arbeiten Experten des Jülich Supercomputing Centre und der RWTH Aachen gemeinsam mit Fachkräften aus der Industrie daran, Ärzte bei der – oft schwierigen – Entscheidung für oder gegen eine Operation zu unterstützen. Sie nutzen dafür Supercomputer, um die Strömungsverhältnisse in den Nasen spezifischer Patienten zu berechnen.

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