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Abb. 1: Labors, die nach GLP arbeiten, müssen eine Vielzahl von Kriterien erfüllen. (Bild: Binder)
QS-System

Was steckt hinter der „Guten Laborpraxis“?

Die „Gute Laborpraxis“, kurz GLP, regelt nicht nur die personellen, räumlichen und gerätespezifischen Anforderungen, sondern auch Verantwortlichkeiten. Als QS-System umfasst sie alle organisatorischen Strukturen und den Ablauf der Analysen und Tests für die Zulassung eines Arzneimittels.

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Die Detailsicht der Substratbindetasche (graue halbtransparente Oberfläche) zeigt die Übertragung zweier Elektronen von NADPH auf die Vorstufe des HDMF-Geruchsstoffs (orange-rote Ringstruktur). Dabei entsteht die Aromasubstanz HDMF. (Bild: A. Schiefner/TUM)
Erdbeeraroma

Wie riecht eine gute Erdbeere?

Es ist wieder Erdbeerzeit. Doch woher kommt das charakteristische Erdbeeraroma? Wissenschaftler der TU München haben dieses Geheimnis jetzt gelüftet. Ihre neuen Erkenntnisse über die Synthese des Erdbeeraromas könnten dabei helfen, dies in Zukunft biosynthetisch herzustellen.

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Bildergalerien

Abb. 1: Wichtig für Unternehmen im produzierenden Gewerbe: die Wareneingangskontrolle. (© Ingo Bartussek – stock.adobe.com)
Wareneingangskontrolle

Kleine Teile, große Wirkung – Partikel mit statischer Laserbeugung messen

Die Wareneingangskontrolle ist ein wichtiger Teil der Qualitätssicherung im produzierenden Gewerbe. Es gilt Sollkriterien von angekaufter Ware einzuhalten, die zur Herstellung weiterer Produkte genutzt werden – und die die spätere Produktqualität beeinflussen. Die instrumentelle Analytik ist hier seit Jahrzehnten fester Bestandteil und wird immer bedeutender. So wird auch die Kontrolle der Partikelgrößenverteilung zu einer wichtigen analytischen Fragestellung in der Wareneingangskontrolle. Die statische Laserbeugung hilft hier weiter.

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Ein nichtinvasiver Hormontest soll Labormäusen das Leben erleichtern. (Bettina Wernisch/Vetmeduni Vienna)
Neuer nicht-invasiver Hormontest

Wie Kot Labormäusen Stress erspart

Eine Spritze zur Blutabnahme ist unangenehm, aber manchmal nötig, etwa um Hormone und deren Wirkung zu untersuchen. Damit bei der Grundlagenforschung Versuchstiere weniger leiden müssen, haben Forscher der Vetmeduni Wien nun einen neuen Hormontest für Labormäuse entwickelt, der ohne Blutprobe funktioniert. Stattdessen werden Stoffwechselprodukte im Kot untersucht.

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