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Prof. Dr. Rolf Müller, Preisträger der Inhoffen-Medaille 2018 (HZI/HIPS)
Auszeichnung

Pharmazeut Rolf Müller erhält Inhoffen-Medaille 2018

Prof. Dr. Rolf Müller wird für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Entdeckung mikrobieller Naturstoffe vor allem aus Myxobakterien mit dem Inhoffen-Preis geehrt. Müller leitet das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), einen Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der Universität des Saarlandes.

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Bildergalerien

Stress kann positive Effekte auf das Extinktionslernen haben, bei dem zuvor erlernte Assoziationen aufgelöst werden. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Stress hilft beim Verlernen von Angst

Mehr Stress – weniger Angst

Stress kann positive Effekte auf das Extinktionslernen haben, bei dem zuvor erlernte Assoziationen aufgelöst werden. Wie Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität Bochum herausfanden, sorgt Stress dafür, dass das Extinktionslernen unabhängig vom Kontext erfolgt. Das könnte zum Beispiel für Therapien von Angststörungen nützlich sein.

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1 Auswahl von Sample-Genie-Systemen und Längsschnittzeichnung (rechts, Legende: violett: Trichter; rot: Dichtung; hellblau: Ampulle; grün: Adapter) (Bilder: Genevac) (Archiv: Vogel Business Media)
Probenvorbereitung

Großvolumige Proben aufkonzentrieren

Im Rahmen der Probenvorbereitung ist die Aufkonzentration von Proben ist für die anschließende Analyse häufig ein extrem wichtiger Schritt. Gerade wenn großvolumige Proben vorliegen, sind Anwender mit Problemen wie dem Analytverlust konfrontiert. Ein neues System vermeidet solche Probenverluste durch die Automatisierung des Transferschrittes in die entsprechenden Analysengefäße.

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1	 Auch Bioprozesse wie Fermentationen verlangen zunehmend nach Sensorik, welche eine verbesserte Prozessanalyse erlaubt.  (Bild: PROCESS)
Prozesssensoren

Die Sensorik von morgen

Damit Prozesssensoren fit für die Zukunft werden, müssen sie robuster, genauer und dazu noch inlinefähig werden. Welche Anforderungen die Anwender noch an die Sensorik haben, geht aus der Technologie-Roadmap Prozess-Sensoren 2015+ hervor.

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Erika Jensen-Jarolim und Franziska Roth-Walter sind der Entschlüsselung der allergischen Reaktion auf der Spur. (Bild: Erika Jensen-Jarolim/Vetmeduni Vienna)
Kuhmilchallergie

Fehlendes Eisen macht Kuhmilch allergen

Eine Kuhmilchallergie kommt bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen vor. Forschende des Messerli Forschungsinstitutes der Vetmeduni Vienna, der Meduni Wien und der Universität Wien konnten nun klären, was die Milch allergen macht. Ein bestimmtes Protein in der Milch, das sogenannte beta-Laktoglobulin, kann nur dann eine Allergie einleiten, wenn es kein Eisen an sich bindet. Mit Eisen-Beladung ist das Protein unproblematisch. Den gleichen Mechanismus entdeckten die Forschenden bereits vor kurzem für die Birkenpollenallergie.

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