Ob man nun geneigt ist, seine via Fitness-Tracker erhobenen Gesundheitsdaten an seine Krankenkasse weiterzugeben oder nicht – für die allermeisten von uns hört die Freigiebigkeit, was Gesundheitsdaten anbelangt, sicherlich allerspätestens bei Gendaten auf. Zu persönlich, zu sensibel. Für die Personalisierte Medizin versprechen aber gerade individuelle genetische Profile einiges an Potenzial. In Österreich arbeiten Forscher nun an einer praxistauglichen Lösung, wie sich genetische Daten für individuellere Arzneimitteltherapien sinnvoll nutzen lassen. Dazu haben sie Gencodes von Patienten als QR-Code auf Scheckkartenformat gebracht.
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