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Genetische Daten, als QR-Code auf einer Scheckkarte gespeichert. (U-PGx project / Federal Institute for Drugs and Medical Devices, Germany)
Personalisierte Medizin

Individuelle Gendaten als QR-Code auf der Scheckkarte

Ob man nun geneigt ist, seine via Fitness-Tracker erhobenen Gesundheitsdaten an seine Krankenkasse weiterzugeben oder nicht – für die allermeisten von uns hört die Freigiebigkeit, was Gesundheitsdaten anbelangt, sicherlich allerspätestens bei Gendaten auf. Zu persönlich, zu sensibel. Für die Personalisierte Medizin versprechen aber gerade individuelle genetische Profile einiges an Potenzial. In Österreich arbeiten Forscher nun an einer praxistauglichen Lösung, wie sich genetische Daten für individuellere Arzneimitteltherapien sinnvoll nutzen lassen. Dazu haben sie Gencodes von Patienten als QR-Code auf Scheckkartenformat gebracht.

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Schafstelze (Motacilla flava) mit Libellenbeute, Schweiz (© Rolf Nussbaumer)
Insektenfressende Vögel

Kleiner Hunger der Superlative: Vögel fressen so viel wie die gesamte Menschheit

Insektenfressende Vögel sind erstaunlich gefräßig: 400 bis 500 Millionen Tonnen Insekten und andere Gliederfüßer verspeisen sie jedes Jahr. Die verspeiste Menge ist damit ähnlich hoch wie jene an Fleisch und Fisch, die die menschliche Weltbevölkerung jährlich verzehrt. Die Vögel verbrauchen dabei zudem so viel Energie wie die Stadt New York. Das hat ein internationales Forscherteam nun herausgefunden und damit die enorme globale ökologische Bedeutung insektenfressender Vögel mit Zahlen belegt.

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Bildergalerien

Wer befreit PAT aus dem akademischen Silo? (© buhanovskiy - Fotolia)
Prozessanalysentechnik

Warum Sie endlich Prozessanalysentechnik nutzen sollten

Vom smarten Sensor zur Prozessintelligenz – Unter diesem Motto kam das 11. Kolloquium Prozessanalytik im historischen Kuppelsaal der TU Wien zusammen. Die fast 200 Teilnehmer waren sich einig: Die Prozessanalytik muss raus aus dem Elfenbeinturm und endlich den Ruch der Komplexität ablegen. Doch wie soll das funktionieren? Wie bekommt der vielbeschworene Trialog zwischen Geräteherstellern, Wissenschaft und Industrieanwendern endlich den letzten Schliff?

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Künftig könnten biologische Moleküle direkt in Kunststoffverpackungen eingearbeitet werden, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verlängern und gleichzeitig die Verpackung bioabbaubar zu machen. (Fraunhofer IAP/Till Budde)
Forschung an biofunktionalisierten Kunststoffen

Gezuckertes Plastik: Möglichkeiten der Polymersynthese

In der Materialforschung entstehen immer wieder neue Technik-Überraschungen. Wer hätte vor der Entschlüsselung des Lotuseffektes schon gedacht, dass eine Oberfläche nicht glatt, sondern mikroskopisch zerklüftet sein kann, um perfekt wasserabweisend zu sein? Neue Materialfunktionen von Kunststoffen sollen nun in einem Projekt des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung und der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg entwickelt werden.

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