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Wer viel liest, leistet viel Naharbeit bei meist wenig Sonnenlicht. Das fördert offenbar Kurzsichtigkeit. (©Ilike - stock.adobe.com)
Leseratten im Nachteil?

Neue Studie legt mangelndes Sonnenlicht als Ursache für Kurzsichtigkeit nahe

„Mach Dir Licht an, Du verdirbst Dir ja die Augen!“ An dieser Binse, mit der Eltern seit jeher ihre Kinder nerven, könnte tatsächlich etwas dran sein: In einer internationalen Studie haben Forscher nun 161 neue genetische Faktoren für Fehlsichtigkeit identifiziert. Die meisten hängen mit der Verarbeitung von Licht zusammen. Dies unterstützt die Vermutung, dass mangelndes Sonnenlicht eine wichtige Ursache für Kurzsichtigkeit ist. Können besorgte Eltern von Leseratten Kurzsichtigkeit bei ihren Kindern demnach recht einfach vorbeugen?

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Ausschnitt der Lichttransmission eines sehr schmalen Spaltes.  (Bild: CSEM)
IR-Spektroskopie

Europäisches Projekt zur Weiterentwicklung der Infrarot-Spektroskopie

Die Europäische Union unterstützt das Forschungsprojekt PLAISIR (Plasmonic Innovative Sensing in the Infrared) mit insgesamt 2.8 Million Euro Fördermitteln. Das Projekt startete am 1. Januar 2010 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Im Rahmen des Projektes sollen sowohl extrem empfindliche chemische Sensoren als auch preisgünstige intelligente Infrarot-Photodetektoren mit für den Markt relevanten Leistungsmerkmalen entwickelt.

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Spritze im Strahlengang (Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic)
Injektionsnadeln mit Neutronen durchleuchtet

Durchschaut: warum vorgefüllte Fertigspritzen verstopfen

Medizinische Wirkstoffe lassen sich auf viele Arten verabreichen, von der Tablette bis zum Zäpfchen. Wenn es schnell gehen soll, ist oft die Injektion per Spritze die beste Wahl. Vorgefüllte Fertigspritzen können bei falscher Lagerung allerdings verstopfen. Dies belegt eine neue Untersuchung von Forschern des Paul Scherrer Instituts (PSI), der Universität Basel und des Unternehmens F. Hoffmann-La Roche, bei der moderne Bildgebung mit Neutronenstrahlen genutzt wurde.

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Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg: „Wir erwarten, dass die Fokussierung auf das Thema Personalisierte Medizin und Krebs einen ähnlichen Effekt wie der BioRegio-Wettbewerb Mitte der 90er Jahre haben wird – und eine Vielzahl von innovativen Medikamenten, diagnostischen Tests und Dienstleistungen generiert wird.“  (Bild: BioRN)
BioRN-Jahrestagung

Weiterentwicklung des Biotech-Clusters Rhein-Neckar

Trends in der deutschen und europäischen Clusterpolitik sowie die Erfolge und die zukünftigen Herausforderungen des Biotech-Clusters Rhein-Neckar (BioRN) waren Thema der zweiten BioRN-Jahrestagung am 24. Juni 2010. BioRN-Clusterpartner und Wirtschaftsexperten diskutierten unter dem Motto „Aufbruch an die Spitze Europas“ über die Erfolgsfaktoren und die Weiterentwicklung des BioRN Clusters.

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Hanna Instruments auf der Analytica Virtual (Hanna Instruments)
Analytica Virtual: Bauformen und Sensoren von pH-Elektroden

Wie man den richtigen pH-Sensor wählt

Eine pH-Messung erfolgt heutzutage einfach per Knopfdruck. Doch zuverlässig ist diese nur, wenn die richtige Elektrode benutzt wird. Welche Bauformen und Sensoren von pH-Elektroden für welche Proben am besten geeignet sind und wie man sicher und effizient den pH-Wert bestimmt, ist Thema in einem kostenfreien Webinar am 21. Oktober 2020 um 12:15 Uhr von Hannah Instruments auf der Analytica Virtual.

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Bildergalerien

Eine synaptisch verbundenes Paar erregender (rot) und hemmender (schwarz) Nervenzellen im Hippocampus, einer Region im Schläfenlappen des menschlichen Gehirns. (Bild: Thomas Hainmüller)
Gedächtnisbildung

Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen

Freiburger Wissenschaftler haben Mechanismen untersucht, die der Gedächtnisbildung aus Erinnerungen zugrunde liegen. Die Erkenntnisse könnten zukünftig gezielte medikamentöse Eingriffe ermöglichen, die im Rahmen der Therapie von Gedächtnisstörungen von Nutzen sein könnten.

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Halbautomatisch erzeugte biochemische Netzwerke helfen dabei, Zusammenhänge darzustellen und zu erkennen. (Fraunhofer SCAI)
Wissensnetzwerk zur Alzheimerprävention

Neues Big-Data-Projekt sucht Ursachen für Demenz

Vergessen, wer wir sind. Unsere Familie und engsten Freunde nicht mehr erkennen. Das sind die schweren Symptome einer fortgeschrittenen Alzheimererkrankung. Obwohl die Krankheit schon vor über hundert Jahren das erste Mal von Alois Alzheimer beschrieben wurde, gibt es bis heute keinen Wirkstoff gegen diese neurodegenerative Erkrankung. Um die Ursachen für die schweren Schädigungen des Gehirns wirklich zu verstehen, läuft nun ein neues Projekt. Mit einem Big-Data-Ansatz sollen dabei die Krankheitsmechanismen aufgedeckt und Präventionsmaßnahmen entwickelt werden.

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Die Thomafluid-High-Tech-Chemie-Schläuche aus MFA (modifiziertes Fluoralkoxy) sind universelle einsetzbar. (Bild: Reichelt Chemietechnik)
Chemieschlauch

Neuer hochresistenter Chemieschlauch aus MFA

Reichelt Chemietechnik bietet mit dem universellen sowie hochresistenten Thomafluid High-Tech-Chemie-Schlauch aus MFA (modifiziertes Fluoralkoxy) einen thermisch wie auch mechanisch extrem belastbaren Chemieschlauch zum Leiten von Medien in der Chemietechnik, der Umwelttechnik, der Hygienetechnik, der Halbleitertechnik, der Prozess- und Verfahrenstechnik sowie der Biotechnologie.

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