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Abb. 1 Der Servicekreislauf der AGES (Archiv: Vogel Business Media)
LIMS

LIMS in der Futtermittelanalytik

Die komplexe Aufgabe der Überprüfung und Kontrolle von Futtermitteln wird bei der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Wien in entscheidenden Arbeitsschritten von einem System des Bochumer LIMS-Spezialisten T&P unterstützt. Der stellvertretende Leiter des Instituts für Futtermittel der AGES, Dipl.-Ing. Dr. Karl Wagner, sprach mit LaborPraxis über die besonderen Anforderungen an ein LIMS in der Futtermittelanalytik und rechtliche Fragestellungen.

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Abb. 1: Allgemeine Strukturformel der Phosphorsäureester. R1, R2 und R3 sind entweder gleiche oder verschiedene organische Substituenten. In allen technisch relevanten Produkten ist R1=R2=R3 (s. Tab. 1). (Archiv: Vogel Business Media)
GC/MS

Organophosphate in Stillgewässern mit GC/MS analysieren

Chlorierte beziehungsweise unchlorierte Organophosphate werden als Flammschutzmittel oder Weichmacher zahlreichen Produkten zugesetzt. Aus diesem Grund gehören sie mittlerweile zu den dominierenden Fremdstoffen in Oberflächengewässern. Für die exakte Analyse der Organophosphate in Stillgewässern ist eine geeignete Probenvorbereitung ein entscheidendes Kriterium.

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Bildergalerien

Abb. 1: Im Werk Life Nutrition von B. Braun Melsungen werden Ernährungslösungen für den Weltmarkt entwickelt und produziert.  (Joerg Lantelme / B. Braun Melsungen)
Mobile Endgeräte & LIMS

Mobil im Labor: Das LIMS in der Kitteltasche

Darüber wie das Labor der Zukunft oder das Labor 4.0 aussehen und funktionieren könnte wird derzeit viel diskutiert. Fakt ist, dass dabei mobile Endgeräte und deren Vernetzung, auch mit Labor-Informations- und Managementsystemen (LIMS) eine zentrale Rolle spielen werden. Eine Technologie, die bereits heute in vielen Laboren real ist. Ein Fallbeispiel.

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Forscherinnen und Forscher des KIT haben ein Filtrationssystem mit kleinsten Kohlenstoffpartikeln entwickelt, das Hormone aus Trinkwasser entfernen kann. (Sandra Göttisheim, KIT)
Neuartiges Filtrationssystem

Mit Kohlenstoffpartikeln gegen Hormone im Trinkwasser

Weltweit belasten Mikroschadstoffe das Wasser. Dazu gehören Steroidhormone, für deren Beseitigung konventionelle Verfahren nicht ausreichen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein Filtrationssystem entwickelt, das eine Polymermembran mit aktiviertem Kohlenstoff kombiniert und den von der Europäische Kommission für Trinkwasser vorgeschlagenen Richtwert von einem Nanogramm Östradiol pro Liter erreicht.

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Der typische Geruch von aufblasbaren Schwimmhilfen und Wasserspielzeug ist auf darin enthaltene Lösungsmittelreste zurückzuführen. (©StefanieB. - stock.adobe.com)
Gesundheitsschädliche Lösungsmittel

Schwimmhilfen und Wasserspielzeug: Wie viel Schadstoffe stecken wirklich drin?

Stark riechende Kinderprodukte tauchen im stetig wachsenden Spielwarensektor immer wieder auf. Welche Substanzen oder potenzielle Schadstoffe für diese teilweise massiven Fehlgerüche verantwortlich sind, ist in der Regel allerdings nicht bekannt. Nun haben Forscher des Fraunhofer IVV neue Analysenmethoden basierend auf Techniken aus der Aromaforschung von Lebensmitteln entwickelt und verschiedene Spielwaren wie Schwimmhilfen und Wasserspielzeug auf gesundheitsschädliche Lösungsmittel untersucht.

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